Umsetzung der DIHK-Einstiegsqualifizierung in Hessen

Inhalt des Ausbildungspaktes

Die Wirtschaft sagt die Bereitstellung von bis zu 40.000 Plätzen, für betrieblich durchgeführte Einstiegsqualifikationen zu. Dabei tragen die Betriebe die Sach- und Personalkosten. In Hessen sind das rund 1.500 Plätze. Das Angebot richtet sich an ausbildungswillige und- fähige Jugendliche, die am 30.09. des laufenden Jahres, nicht von der Agentur für Arbeit vermittelt wurden. Auch Jugendliche mit eingeschränkten Vermittlungschancen sollen Perspektiven für den Einstieg in die berufliche Ausbildung und das Berufsleben erhalten.

Definition und Kriterien

Eine Einstiegsqualifikation wird aus einer anerkannten Ausbildungsordnung abgeleitet. Betriebe können die Einstiegsqualifizierung auf eine entsprechende Ausbildung anrechnen. In den Ländern praktizierte Konzepte gelten weiterhin. Die Plätze werden durch die IHK in einer Statistik festgehalten. Es werden die Anschriften der Firmen, die Branchen, die Plätze und die Berufsfelder erfasst. In der Folge ist die Umsetzung nach verschiedenen Förderkriterien beschrieben.