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Publikationen der IHK-Organisation
Gründerreport Hessen 2011
Das Gründungsgeschehen in Hessen entwickelte sich 2010 positiv. Obwohl bei besserer Konjunktur in den vergangenen Jahren eine Zurückhaltung im Gründungsgeschehen von Unternehmen in Hessen festgestellt werden konnte, verzeichnete das statistische Landesamt 2010 trotz konjunkturellem Aufschwung ein steigendes Interesse an Existenzgründungen. Die Qualität der den IHKs vorgelegten Geschäftskonzepte hat sich im vergangenen Jahr jedoch verschlechtert. Auch 2010 bildeten arbeitslose Gründer wieder die größte Gruppe unter den Gründungsinteressierten.
Gründerreport Hessen 2011
DIHK-Gründerreport 2011
Erstmals seit zehn Jahren verzeichneten die IHKs im Jahr 2010 auch bei besserer Konjunktur ein steigendes Interesse an Existenzgründungen. Aber: Vielen Gründungen droht wegen mangelhafter Vorbereitung ein frühes Aus. Noch immer wollen die meisten Gründer zuallererst der Erwerbslosigkeit entkommen. 43 Prozent aller arbeitslosen Gründer haben keine klare Geschäftsidee.
DIHK-Gründerreport 2011
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Öffentliche Förderung
Ein Leitfaden für Unternehmen
Kleine und mittelständische Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, die oftmals mit Fragen nach der richtigen Finanzierung verbunden sind.
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) beantworten in deser Ausgabe der Informationsreihe die wichtigsten Fragen zum Thema öffentliche Förderung von Unternehmen und haben dabei vor allem die praktische Seite des Fördergeschäfts im Blick.
Öffentliche Förderung
Gründungsfinanzierung
Ein Leitfaden für Start up's
Untersuchungen zeigen immer wieder, dass die Finanzierung zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren einer Unternehmensgründung zählt. Im Rahmen der Gründungsplanung sollte daher der Finanzierung besondere Aufmerksamkeit zukommen. Diese Ausgabe von fokus:unternehmen bietet Ihnen daher Tipps und Hintergrundinformationen für eine erfolgreiche Gründungsfinanzierung.
Gründungsfinanzierung
Rating
Ein Leitfaden für Unternehmen
Der DIHK hat gemeinsam mit dem Bundesverband deutscher Banken (BdB) eine Broschüre zum Thema "Rating" veröffentlicht. Die Broschüre erklärt das Rating durch die Hausbank und gibt Unternehmen Hilfestellungen. IHKs können die Broschüre für ihren regionalen Beratungsservice nutzen.
Rating (PDF, 593.3 kB)
Kreditverträge verstehen und richtig abschließen
Ein Leitfaden für Unternehmen
Was ist ein Annuitätendarlehen? Was muss in einem Kreditvertrag geregelt werden? Welche Entgelte fallen an? Die kostenlose Publikation "Kreditverträge" informiert übersichtlich und gut verständlich darüber, was Antragsteller wissen müssen.
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erklären in dem 31-seitigen Ratgeber wichtige Begriffe, die in Kreditverhandlungen immer wiederkehren, und geben Unternehmen Tipps für das Bankgespräch an die Hand.
Der Leitfaden behandelt unter anderem Themen wie Laufzeit und Tilgung, Zinsen, Sicherheiten oder Kündigung. In einem ausführlichen Glossar wird das Fachvokabular erläutert – von A wie "Akzessorische Sicherheit" bis Z wie "Zession".
Kreditverträge (PDF, 133kb)
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Arge Hessen: Steuern für Existenzgründer
Diese neu aufgelegte Broschüre der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs soll Ihnen einen ersten Einstieg in steuerliche „ Schlüsselfragen “ für Existenzgründer bieten. Sie informiert über die Grundzüge der Unternehmensbesteuerung und über die Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns mit Hilfe der Buchführung.
Steuern für Existenzgründer
Arge Hessen: Existenzgründung - Alles was Recht ist
Dieser Leitfaden soll einen Überblick über die wichtigsten gewerbe-, firmen- und handwerksrechtlichen Vorschriften geben, die bei der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit, der Wahl der Rechtsform und der Eintragung einer Firma in das Handelsregister zu beachten sind.
Existenzgründung - Alles was Recht ist
Arge Hessen: Welche Versicherung brauche ich?
Diese Checkliste bietet einen Überblick über persönliche und betriebliche Versicherungen. Mit Hilfe der Checklisten können Sie sich einen Überblick verschaffen, welche Risiken Sie in Ihrem Unternehmen versichern sollten und welche nicht.
Welche Versicherung brauche ich?
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Publikationen aus der IHK-Bibliothek
Alle folgenden Bücher und CD-ROMs können in der IHK-Bibliothek für vier Wochen ausgeliehen werden.
Allgemeine Literatur
Business im Team: große Unternehmen als Partner für Start-ups. München [u.a.]: Hanser, 2001. 210 S. (QA 5670)
Der Business-Plan. 3. aktual. u. erw. Aufl. Frankfurt am Main [u.a.]: Redline Wirtschaft bei Ueberreuter, 2003. - 222 S. (QA 5854)
BWL-Wissen zur Existenzgründung. expert-Verl.: Renningen, 2003. - 439 S. (QA 5609)
Checklisten für Existenzgründer. Landsberg am Lech: mvg, 2001. 191 S. (QA 5602)
Die 111 besten Checklisten zur Existenzgründung. Frankfurt am Main: Redline Wirtschaft, 2005. - 239 S. ( QA 2309 )
Erfolgreich selbständig bleiben: die ersten Jahre nach dem Unternehmensstart. München: Dt. Taschenbuch Verl., 2001. 312 S. (QA 5664)
Existenzgründung. Sternenfels: Verl. Wissenschaft und Praxis Dr. Brauner, 2005. - 364 S. : graph. Darst. (Managementschriften ; 8) ( QA 2197 )
Existenzgründung. Baden-Baden: Nomos Verl.-Ges, 2001 (QA 2911) Band 1 : Tips, Training und Erfahrungen Band 2 : Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen
Existenzgründungs-Kompendium. Berlin [u.a.]: Springer, 2002. 260 S. (QA 2933)
Öffentliche Fördermittel. Witten: UB-Consulting, 2004. - 176 S. ISBN 3-00-013151-5 ( QA 2226 )
Geld für Unternehmensgründer . Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl., 2001. 218 S. (QA 2900)
Gewinnermittlung für Selbständige: praktische Darstellung der Einnahme-Überschuß-Rechnung. 2., überarb. und erw. Aufl. München: Dt. Taschenbuch-Verl., 2001. 363 S. (QA 5754 (2.Aufl.))
Geschäftspläne. 3., überarb. Aufl. Stuttgart: Schäffer-Poeschel, 2001. 158 S. (QA 4341)
Gründerteams: Chancen und Risiken für den Unternehmenserfolg. Heidelberg [u.a.]: Physica-Verl., 2003. 170 S. (QA 5755)
Gründungsplanung und -finanzierung. 3., völlig überarb. Aufl. München: Dt. Taschenbuch Verl., 2000. 498 S. (QA 4462)
Handbuch für Existenzgründer: Entrepreneurship als Grundhaltung; strategische Umsetzung als Basis des Erfolgs; Aktionsfelder der Gründungspraxis. Berlin: Cornelsen, 2002. 437 S. (QA 5752)
Firmengründung in den USA. Berlin. Springer-Verl., 2003. 242 S. (QA 5852)
Ich werde mein eigener Chef. Würzburg. Lexika-Verl., 2003. - 192 S.
(QA 5880)
Internet für Existenzgründer: So nutzen Sie das Netz auf dem Weg in die Selbständigkeit. Frankfurt am Main [u.a.]: Campus-Verl., 2001. 352 S. (QA 5639)
Mein Business-Plan. Freiburg i. Br.: Haufe, 2001. 186 S. (QA 2968)
Öffentliche Finanzierungshilfen. München: Dt. Taschenbuch-Verl., 2001. 192 S. (HA 429)
Optimal versichert als Existenzgründer. Landsberg am Lech: mvg, 2001. 202 S. (QA 5601)
Praxis-Handbuch Existenzgründung. München: Bassermann, 2003. - 295 S. ( QA 5881 )
Praxishandbuch Existenzgründung. Frankfurt am Main: Eichborn, 2004. - 416 S. (Berufsstrategie) (QA 2744 )
Praxisratgeber Existenzgründung. München: Dt. Taschenbuch Verl., 2008. - XIII, 689 S. (QA 6104 (2. Aufl.)
Pensionen und Policen: Altervorsorge für Selbständige, Freiberufler und Geschäftsführer. Würzburg: Lexika-Verl., 2003. 140 S. (LG 411)
PC-UnternehmensPlaner: modernes Business-Planning für Bericht, Analyse und Präsentation. Mit Unternehmensbewertung. Version 6.0. Freiburg: Haufe, 2002. 1 CD-ROM (CD-ROM 02)
Praxis-Handbuch Existenzgründung. München: Bassermann, 2003. - 295 S.
(QA 5881)
Die richtige Idee für Ihren Erfolg: 88 Erfolg versprechende Gründungsideen [...]. Landsberg am Lech: mvg, 2001. 184 S. (QA 2876)
Schnellkurs Öffentlichkeitsarbeit. Würzburg: Lexika-Verl., 2002. 110 S. (QA 2882)
Schnellkurs Verhandeln. Würzburg: Lexika-Verl., 2000. 143 S. (VA 111)
Science goes Business: vom Wissenschaftler zum Unternehmer. München [u.a.]: Hanser, 2001. 213 S. (QA 5669)
Selbstdtändig arbeiten als Geistes- und Sozialwissenschaftler. Bielefeld: Bertelsmann, 2003. - 164 S. ( QA 2804 )
Selbstständig mit eBay. s.l.: klarekoepfe.de, 2004. - 152 S. : Ill. ( QA 2666 )
Selbständig ist die Frau. Frankfurt am Main: Redline Wirtschaft bei Verl. Moderne Industrie, 2003. 160 S. (QA 5850)
Soll ich mich selbständig machen? Der Praxisleitfaden für Ihre Entscheidung von DTV-Beck; Auflage: 4. A. (Februar 2005) 241 S. ( QA 2741 )
Welche Selbständigkeit passt zu mir? München: Hanser, 2005. - X, 200 S. (QA 2193)
Steuerwissen für Existenzgründer: praktische Tipps zu Steuern, Recht und Sozialversicherung. 2., völlig überarb. Aufl. München: Dt. Taschenbuch-Verl., 2002. 260 S. (QA 5617 (2.Aufl.))
WISO-Existenzgründung. 2., aktual. und erw. Aufl. Frankfurt am Main [u.a.]: Ueberreuter, 2002. 304 S. + 1 CD-ROM (QA 5390 (2.Aufl.))
Wiso Start Up.
Frankfurt am Main [u.a.]: Redline Wirtschaft bei ueberreuter, 2003. - 264 S. : Ill.
(QA 5863)
Branchenspezifische Literatur
Das ABC des Franchisings. Würzburg: Lexika-Verl., 2002. 160 S. (QA 2885)
Das ABC der Kundenbindung: kostengünstige Methoden für die Praxis. Würzburg: Lexika-Verl., 2000. 160 S. (QA 5657)
Berufsstart und Karriere in der Fitness- und Freizeitbranche. Bertelsmann, 2003. - 155 S. (QB 236)
Franchise-Chancen für Deutschland, Österreich und die Schweiz 2001/2002. Bonn: VNR Verl. für die Dt. Wirtschaft (QA 3888)
Ich mache mich selbständig im sozialen Bereich. Weinheim [u.a.]: Beltz, 2000. 192 S. (QA 2937)
Mein Importgeschäft. 2., überarb. Aufl. Bonn [u.a.]: VNR, Verl. für die Deutsche Wirtschaft, 2001. 241 S. (QA 2096)
Erfolgreiche Existenzgründung für Trainer, Berater, Coachs. Offenbach: GABAL Verl., 2006. - 447 S. + 1 CD-ROM (Gabal Professional Training) (QB 1097)
Erfolgreiche Existenzgründung für Trainer, Berater, Coachs. Offenbach: GABAL-Verl., 2006. - 182 S. + 1 CD-ROM (GABAL TrainerPraxis) (QB 1097)
Mein Versandgeschäft. 6., vollst. überarb. Aufl. Bonn [u.a.]: VNR, Verl. für die Deutsche Wirtschaft, 2001. 309 S. (QA 2936 (6.Aufl.))
Schnellkurs Direktmarketing. Würzburg: Lexika-Verl., 2000. 160 S. (QA 5666)
Schnellkurs Export. Würzburg: Lexika-Verl., 2002. 144 S. (QA 5687)
Schnellkurs Vertrieb. Würzburg: Lexika-Verl., 2002. 128 S. (QA 2883)
Selbständig als Hebamme. Bonn: intern(a)ktuell, 2001. 57 S. (QA 5685)
Selbständig ist die Frau. Frankfurt am Main: Redline Wirtschaft bei Verl. Moderne Industrie, 2003. 160 S. (QA 5850)
Selbständig mit einem Verlag. Bonn: Verl. intern(a)ktuell, 2001. 68 S. (QA 2980)
Selbständig mit einer Veranstaltungsagentur. Bonn: intern(a)ktuell, 2001. 68 S. (QA 5684)
So mache ich mich selbständig in der Versicherungsbranche. Bonn: intern(a)ktuell, 2001. 110 S. (NA 238)
Vom Vertreter zum Unternehmer: praktische Konzepte für eine sichere Zukunft als Handelsvertreter. Würzburg: Schimmel, 1998. 309 S. (QA 5756)
Unternehmensnachfolge
Einen Betrieb übernehmen - aber wie? Wuppertal: Walter Verl., 2005. - 277 S. (QA 2243)
Die Betriebsaufspaltung: Formen, Voraussetzungen, Rechtsfolgen. 2. Aufl. Herne [u.a.]: Verl. Neue Wirtschafts-Briefe, 2001. 332 S. (QA 5658)
Betriebsvermögensnachfolge: Erbfall und vorweggenommene Erbfolge, Einkommensteuer und Erbschaftsteuer. 2., neubearb. und erw. Aufl. München: Vahlen, 2002. 395 S. (HF 1456 (2.Aufl.))
Die erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Heidelberg: Redline Wirtschaft, 2006. - 275 S. (QA 1866)
Handbuch der Bewertung: praktische Methoden und Modelle zur Bewertung von Projekten, Unternehmen und Strategien. 2., erw. Aufl. Frankfurt am Main: Frankfurt Allgemeine Zeitung, Verl.-Bereich Buch, 2002. 1181 S. (QA 5692 (2.Aufl.))
Handbuch Unternehmensnachfolge. Stuttgart: Schäffer-Poeschel, 2003. 489 S. (QA 5777)
Moderne Verfahren der Unternehmensbewertung und Performance-Messung: kombinierte Analysemethoden auf der Basis von US-GAAP-, IAS- und HGB-Abschlüssen. 2. Aufl. Herne [u.a.]: Verl. Neue Wirtschafts-Briefe, 2000. 394 S. (QA 2893)
Schnellkurs Krisenmanagement. Würzburg: Lexika-Verl., 2001. 140 S. (QA 3078)
Der Unternehmenskauf: Praktikerhinweise und -empfehlungen für Unternehmenskäufer sowie ihre Berater. 2. Aufl. Köln : Otto Schmidt, 2003. 103 S. (DB 920 (2.Aufl.))
Unternehmenssanierung. Stuttgart: Schäffer-Poeschel, 2003. 227 S. (QA 5750) Unternehmenssanierung im Insolvenzverfahren. Lohmar [u.a.]: Eul, 2001. 290 S. (CG 116)
Wenn Familie den Laden schmeißt: Modelle zur Führung von Familienunternehmen. Zürich: Orell Füssli, 2001. 174 S. (QA 5647)
Stand: Oktober 2010
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