EZ-Scout

EZ-Scout berät hessische Unternehmen zu Geschäftschancen in Entwicklungsländern

 

Entwicklungs- und Schwellenländer gewinnen als Absatzmärkte für hessische Unternehmen immer stärker an Bedeutung. Der Blick richtet sich dabei zunehmend auf noch weniger bekannte Märkte in Südamerika, Afrika oder Asien. In diesen Ländern ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit stark vertreten. Unternehmen können die Erfahrung der Entwicklungshelfer vor Ort nutzen und gemeinsam mit diesen Projekte realisieren, die sowohl aus unternehmerischer als auch aus entwicklungspolitischer Sicht Sinn machen.

 
Seit dem 1. Oktober 2012 steht Joachim Münch als EZ-Scout interessierten hessischen Unternehmen zu allen Fragen an der Schnittstelle zwischen Entwicklungszusammenarbeit und unternehmerischer Praxis mit Rat und Tat zur Seite. Herr Münch hat sein Büro bei der IHK Gießen und betreut von dort aus Unternehmen aus ganz Hessen.


Das EZ-Scout Programm wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit initiiert. Die Serviceleistungen der EZ-Scouts umfassen:

  • Informationen und Beratung zu Kooperationsmöglichkeiten der Privatwirtschaft mit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit;
  • Vermittlung von Kontakten zu internationalen und lokalen Netzwerken sowie Institutionen der EZ oder des privaten Sektors;
  • Informationen zu Marktpotenzialen in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie Angeboten zu Förderprogrammen und Finanzierungspartnerschaften;
  • Beratung zu Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft, zur Bedeutung von Global Compact und Corporate Social Responsibility (CSR).


Kontakt
Joachim Münch
Referent Entwicklungszusammenarbeit
der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern
IHK Gießen-Friedberg
Telefon: 0641 7954-3525
Telefax: 0641 7954-3520

muench@giessen-friedberg.ihk.de


Überblick zu EZ-Scouts bei anderen IHKs und Verbänden:

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit