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Beratungsvertrag*)
Zwischen
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(Auftraggeber) und
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(Auftragnehmer) wird folgender Beratungsvertrag geschlossen:
§ 1 Vertragsgegenstand
1. Der Auftraggeber erteilt hiermit dem Auftragnehmer den Auftrag, ihn bei folgenden
Entscheidungen/Vorhaben zu beraten: ...............................................................................................................
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(eindeutige und detaillierte Beschreibung ;siehe Vorbemerkung) 2. Bestandteile dieses Vertrages sind:
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(z.B. Allg. Beratungsbedingungen des Auftragnehmers, evtl. weitere Bestandteile)
§ 2 Leistungen des Auftragnehmers
Zur Erfüllung der in § 1 genannten Aufgaben wird der Auftragnehmer insbesondere
folgende Leistungen erbringen: ....................................................................................................................
....................................................................................................................
....................................................................................................................
(z.B. Vorgehensweise und Zeitplan, Zusammensetzung und Funktion der einzelnen Projektgruppen, Dokumentation des Ergebnisses etc.)
*) Bitte beachten Sie den Benutzerhinweis !
§ 3 Vergütung
1. Der Auftragnehmer erhält für seine Leistung pro .................... eine Vergütung in
Höhe von .............. € zzgl. Umsatzsteuer in gesetzlicher Höhe. Die Vergütung ist jeweils zum ............................... fällig oder
Der Auftragnehmer erhält vom Auftraggeber einen Pauschalhonorar in Höhe von insgesamt ............... €,
wodurch auch Reisekosten und alle Auslagen abgegolten sind oder
der Auftragnehmer erhält vom Auftraggeber ein Pauschalhonorar in Höhe von
insgesamt .......................€.
Übernachtungskosten werden dem Auftragnehmer in nachgewiesener Höhe ersetzt, Spesen gemäß den steuerlichen Höchstsätzen. Ebenso werden dem Auftragnehmer ersetzt bei Benutzung - der Bahn: Fahrtkosten 1. Klasse,
- eines Flugzeuges: Flugkosten der .....-Klasse,
- des Pkw: ............ € für jeden gefahrenen Kilometer.
Die Wahl des günstigsten Verkehrsmittels bleibt dem Auftragnehmer vorbehalten. Dieser ist jedoch verpflichtet, Fahrtkosten jeweils nach den kürzesten Entfernungen zu berechnen und Reisen, deren Kosten nicht in einem vernünftigen Verhältnis zum Gesamthonorar stehen, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Auftraggebers zu unternehmen. 2. Der Auftraggeber zahlt an den Auftragnehmer bei Auftragserteilung einen Vorschuss
in Höhe von ............. € . Ein weiterer Betrag in Höhe von ........... € ist zum .................. fällig. Den Restbetrag zahlt der Auftraggeber nach Abschluss der Arbeiten. 3. Alle in Absatz 1 und 2 genannten Beträge verstehen sich als Nettobeträge zuzüglich der jeweils gültigen Mehrwertsteuer.
§ 4 Zeit und Ort der Leistungserbringung
1. Der Auftragnehmer bestimmt seinen Arbeitsort und seine Arbeitszeit
eigenverantwortlich. oder
Zeit und Ort der Leistungserbringung vereinbaren die Vertragsparteien im einzelnen
einvernehmlich. 2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich jedoch, dem Auftraggeber .......... mal im
Monat ganztägig in dessen Hause zur Verfügung zu stehen. Der Auftraggeber stellt einen Arbeitsplatz innerhalb seiner Räumlichkeiten bereit. Dieser weist folgende Ausstattungsmerkmale auf: ...............................................................................................................
............................................................................................................... ...............................................................................................................
§ 5 Berichterstattung
1. Der Auftragnehmer erstattet dem Auftraggeber einen schriftlichen Bericht über
seine laufende Arbeit und deren Ergebnisse. Die Berichterstattung kann nach Wahl des Auftraggebers einmalig oder entsprechend dem Arbeitsfortschritt in Form von Zwischenberichten erfolgen. 2. In jedem Fall ist der Auftragnehmer verpflichtet, dem Auftraggeber spätestens
zum Vertragsende einen Abschlußbericht schriftlich zu erstatten. Der Abschlussbericht ist in zwei Exemplaren dem Auftraggeber vorzulegen.
§ 6 Aufwendungsersatz
1. Der Auftraggeber erstattet dem Auftragnehmer folgende im Zusammenhang
mit seiner Tätigkeit anfallenden erforderlichen Aufwendungen: ...............................................................................................................
...............................................................................................................
...............................................................................................................
2. Weitere Auslagen werden bis zu einem Betrag von ..................... €
durch den Auftraggeber ersetzt: ................................................................................................................
................................................................................................................ ................................................................................................................ 3. Der Ersatz aller sonstigen Aufwendungen des Auftragnehmers bedarf
der (schriftlichen) Zustimmung des Auftraggebers.
§ 7 Wettbewerbsverbot
Während der Laufzeit des Vertrages verpflichtet sich der Auftragnehmer, sein
Wissen und Können nicht in die Dienste eines mit dem Auftraggeber in Konkurrenz stehenden Unternehmens zu stellen oder ein solches zu gründen.
§ 8 Mitwirkungspflicht des Auftraggebers
1. Der Auftraggeber hat dafür Sorge zu tragen, dass dem Auftragnehmer alle für
die Ausführung seiner Tätigkeit notwendigen Unterlagen rechtzeitig vorgelegt werden, ihm alle Informationen erteilt werden und er von allen Vorgängen und Umständen in Kenntnis gesetzt wird. Dies gilt auch für Unterlagen, Vorgänge und Umstände, die erst während der Tätigkeit des Auftragnehmers bekannt werden. 2. Auf Verlangen des Auftragnehmers hat der Auftraggeber die Richtigkeit und
Vollständigkeit der von ihm vorgelegten Unterlagen sowie seiner Auskünfte und mündlichen Erklärungen schriftlich zu bestätigen.
§ 9 Schweigepflicht, Datenschutz
1. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, über alle Informationen, die ihm im
Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren, gleichviel ob es dabei um den Auftraggeber selbst oder dessen Geschäftsverbindungen handelt, es sei denn, dass der Auftraggeber ihn von dieser Schweigepflicht entbindet. 2. Der Auftragnehmer ist / ist nicht / ist nur mit vorheriger ausdrücklicher schriftlicher
Zustimmung befugt, im anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen seiner Tätigkeit zu verarbeiten oder verarbeiten zu lassen. Bei Einschaltung Dritter hat der Auftragnehmer deren Verpflichtung zur Verschwiegenheit sicherzustellen.
§ 10 Aufbewahrung und Rückgabe von Unterlagen
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle ihm zur Verfügung gestellten Geschäfts- und
Betriebsunterlagen ordnungsgemäß aufzubewahren, insbesondere dafür zu sorgen, dass Dritte nicht Einsicht nehmen können. Die zur Verfügung gestellten Unterlagen sind während der Dauer des Vertrages auf Anforderung, nach Beendigung des Vertrages unaufgefordert dem Vertragspartner zurückzugeben.
§ 11 Sonstige Ansprüche/Rentenversicherung
1. Mit der Zahlung der in diesem Vertrag vereinbarten Vergütung sind alle
Ansprüche des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber aus diesem Vertrag erfüllt. 2. Für die Versteuerung der Vergütung hat der Auftragnehmer selbst zu sorgen.
3. Der Auftragnehmer wird darauf hingewiesen, dass er nach § 2 Nr. 9 SGB VI
rentenversicherungspflichtig sein kann, wenn er auf Dauer und im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig ist und keine versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt, deren Arbeitsentgelt aus diesem Beschäftigungsverhältnis regelmäßig 400,-- € im Monat übersteigt.
§ 12 Schlussbestimmungen
1. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit
der Schriftform. 2. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
3. Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam, so wird
dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Vertragspartner werden in diesem Fall die ungültige Bestimmung durch eine andere ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der weggefallenen Regelung in zulässiger Weise am nächsten kommt. 4. Gerichtsstand ist ..............................
........................................, den ..............................
(Ort) (Datum)
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(Auftraggeber) (Auftragnehmer)
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