Recht und Steuern
Vertragsrecht
Falls Sie die gewünschte Information unten nicht finden, die IHK-Link-Sammlung (Recht): recht§link§ enthält Fundstellen und Hinweise auf Merkblätter, Leitfäden, Informationen und sonstige Publikationen der deutschen IHKs zum > Vertragsrecht > Wettbewerbsrecht und Online-Recht > Musterverträge, Muster-AGB von A- Z
Auch im Zivilrecht müssen Unternehmer dafür sorgen, dass alle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Durchführung eines Geschäftes, so vor allem die Auswahl der Vertragspartner und Preisgestaltungen, mit dem AGG vereinbar sind.» mehr
Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Infos zu Musterverträgen, eine Vielzahl von Standard-AGB und Musterverträgen - vom Arbeitsvertrag über Allgemeine Geschäftsbedingungen hin bis zum Gesellschaftsvertrag.» mehr
Widerruf + Rückgabe: Das bis dahin vom Bundesministerium der Justiz (BMJ) in Form einer Verordnung veröffentlichte Muster für eine Widerrufsbelehrung und Rückgabebelehrung für Verbraucherverträge gilt ab dem 11.6.2010 als Gesetz. Das Gesetz wurde schon wieder zum 4.8.2011 geändert. Damit ergibt sich hinsichtlich der Formulierung erneut Änderungsbedarf.» mehr
Das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts ist am 1. Januar 2002 in Kraftgetreten. Es bringt grundlegende Änderungen im Bereich des Kauf- und Werkvertragsrechts, hier insbesondere des Gewährleistungsrechts und des Leistungsstörungsrechts. Eine Kurzübersicht mit den wichtigsten Änderungen finden Sie hier.» mehr
Antworten auf Fragen zum zeitlicher Geltungsbereich des neuen Schuldrechts, zum Kaufvertrag und Gewährleistungsrecht, zu Änderungen im Werkvertragsrecht und zu neuen Verjährungsvorschriften gibt es hier.» mehr
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages vorgibt. Wir informieren, was AGB sind, ob AGB überhaupt notwendig sind und was bei der Formulierung beachtet werden muss.» mehr
Die Initiative zur Fortentwicklung des AGB-Rechts fordert eine Rückkehr zu größerer Respektierung der Vertragsfreiheit zwischen Unternehmen und eine maßvolle und praxisgerechte Anwendung des AGB-Rechts in diesem Bereich. Sie hat einen Gesetzgebungsvorschlag vorgelegt.» mehr
Der Vorbehalt des Eigentums ist das einfachste Sicherungsmittel eines Verkäufers. Hier finden Sie einen Überblick über die Rechtslage einschließlich Musterklausel (ABG).» mehr
Informationen zum Verhältnis Händler zum Kunden, insb. wann Ansprüche auf Umtausch, Rücktritt, Reklamation oder Garantie bestehen.» mehr
Gewährleistungsansprüche ergeben sich, wenn der Käufer eines Gegenstandes einen Mangel beanstandet. Dabei stellen sich viele Fragen. Wann liegt ein rechtlich relevanter Mangel vor? Welche Rechte können bei einer mangelhaften Kaufsache geltend gemacht werden?» mehr
Unter Produkthaftung versteht man die Haftung des Herstellers für Schäden, die aus der Benutzung seiner Produkte resultieren.» mehr
Der Unternehmer (Auftragnehmer) hat bei der Erfüllung von Werkverträgen einige besondere Rechte gegen den Besteller» mehr
Verzugsvorschriften sollen verhindern, dass Schuldner sich im geschäftlichen Verkehr mit der Zahlung fälliger Schulden nicht Monate Zeit lassen.» mehr
Bestehende Ansprüche können mit Eintritt der Verjährung nicht mehr gerichtlich durchgesetzt werden, wenn sich der Schuldner auf die Verjährung beruft.» mehr
Kostenvoranschläge sind fachmännisch ausgeführte überschlägige Berechnungen der voraussichtlich entstehenden Kosten. Informationen über den Unterschied zum Angebot sowie zur Vergütung gibt es hier.» mehr
Die Versendung einer außergerichtlichen Mahnung hat Tradition im Geschäftsverkehr und ist in manchen Fällen auch rechtlich noch erforderlich.» mehr
Auch im E-Commerce gelten uneingeschränkt die allgemeinen Rechtsgrundlagen. Daneben gibt es noch besondere Rechtsvorschriften, wie das Telemediengesetz (TMG), der Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV) und das Fernabsatzrecht des BGB.» mehr
Gegenstand des Fernabsatzrechts sind Verträge über die Lieferung von Waren oder über die Erbringung von Dienstleistungen, die zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen werden.» mehr
Informationspflichten im Internet ergeben sich aus verschiedenen Gesetzen. Hier eine Übersicht» mehr
Zum 1.3.2007 ist das Telemedien-Gesetz in Kraft getreten. Es hebt das bis dahin gültige Teledienstegesetz auf. Die Vorschriften (wichtig insb. zu den Informationspflichten) sind aber im Wesentlichen gleich geblieben.» mehr
Wer haftet für die Inhalte, die im World Wide Web verbreitet werden?» mehr
IHK WirtschaftsForum 2006/11: Für Unternehmen, die grenzüberschreitende Geschäfte machen, stellen sich aus rechtlicher Sicht Probleme, die bei einem reinen Inlandsgeschäft nicht oder nicht in dieser Art auftreten. Für den Juristen gelten grenzüberschreitende Tätigkeiten innerhalb der Europäischen Union bereits als Auslandsgeschäfte, da es nach wie vor kein einheitliches europäisches Zivil- und Handelsgesetzbuch in Europa gibt.» mehr
Gutscheine sind nach wie vor beliebte Geschenke. Sie erfreuen nicht nur den Endverbraucher, sondern vor allem auch die Unternehmen. Denn Gutscheine dienen der Kundengewinnung. Allerdings ist Händlern und Kunden häufig nicht klar, welche Ansprüche sich aus einem solchen Gutschein ergeben.» mehr
Termine und Veranstaltungen
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