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Anhand von vier zentralen Themenfeldern, welche die Entwicklung der Kreativwirtschaft bestimmen werden, erörterten Experten im Rahmen einer Klausurtagung die Perspektiven der Branche. Demnach werden die Handlungsfelder "Finanzierung und Förderung", "Milieu und Standort", "Image, Kommunikation und Vernetzung" sowie "Bildung" einen maßgeblichen Einfluss haben. Als entscheidend erachten Branchenkenner die Förderung und Finanzierung kreativer Ideen. Um die Finanzierungsverhandlungen kreativer Unternehmen künftig zu unterstützen, empfehlen die Experten die Einrichtung einer Task-Force "Finanzierung Kreativwirtschaft". Als Manko bewerten Fachleute aus der Kreativwirtschaft, die mangelnde Wahrnehmung ihrer Branche außerhalb von FrankfurtRheinMain. Die Idee: Ein "House of Creativity" könnte der Kommunikationsbranche und der Region Identität geben und weitere Firmen nach FrankfurtRheinMain locken. Nach Ansicht der Experten benötigt die Branche darüber hinaus dringend flexible und kostengünstige Arbeits- und Lebensräume. Hierfür sei es notwendig, dass neue oder bestehende Flächen für die Branche erschlossen würden und möglichst wenige, ungenutzte Flächenpotenziale überplant werden.
Die weiteren Ergebnisse der zweitägigen Klausur der Kreativwirtschaft listet die Broschüre "Zukunftsperspektiven für FrankfurtRheinMain" auf. Die Publikation kann hier bestellt werden und steht zum Download zur Verfügung.
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