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Ausbildungskonzept umsetzen

Die Kernaufgabe eines Ausbilders besteht darin, dem Auszubildenden die Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln. Als Grundlage dient der betriebliche Ausbildungsplan mit den Lehrinhalten:

Nach einem Versetzungsplan durchlaufen die Auszubildenden die verschiedenen Bereiche des Unternehmens. Während der Probezeit bewerten beide Vertragsparteien die Ausbildungsentscheidung. Danach überprüfen die Ausbilder regelmäßig den Verlauf der Ausbildung. Das geschieht anhand der Ausbildungsnachweise, die von den Auszubildenden schriftlich zu führen sind. Sie halten Kontakt zur Industrie- und Handelskammer und anderen Lernorten. Hierzu gehören vor allem die Berufsschule, überbetriebliche Ausbildungsstätten und Partnerbetriebe, bei einer Verbundausbildung. Die Auszubildenden nehmen an einer Zwischenprüfung teil. Gegebenenfalls sind dann Anpassungen in der täglichen Ausbildungsarbeit erforderlich. Gegen Ende der Ausbildungszeit werden sie zur Abschlussprüfung angemeldet. Es erfolgt eine gezielte Vorbereitung auf diese Prüfung. Im Unternehmen wird die Übernahme in ein Arbeitsverhältnis geklärt.

 

Betrieb Berufsschule

Motivieren wir unsere Auszubildenden, vermitteln systematisch alle Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten nach dem Ausbildungsplan und setzen dabei geeignete Ausbildungsmedien ein?

 

Unterstützen bei uns regelmäßige Lernzielkontrollen das Erreichen des Ausbildungszieles und überwachen wir den Verlauf der Berufsausbildung durch regelmäßige Kontrolle der Ausbildungsnachweise?

 

Pflegen wir einen regelmäßigen und persönlichen Kontakt zum Berufsschullehrer unserer Auszubildenden und nehmen an Lernortkooperationen teil?

 

Sorgen wir dafür, dass die Regelungen aus dem Jugendarbeitsschutzgesetz immer eingehalten werden?

 

Wenden wir genügend Zeit für Ausbildung, Betreuung, Organisation und Koordination auf?

 

Kooperieren wir zum Nutzen der Berufsausbildung mit anderen Unternehmen und hospitieren unsere Ausbilder im Berufsschulunterricht?

Stellen wir sicher, dass im Unterricht ein Einklang hergestellt wird, zwischen den auf die Ausbildungsordnungen abgestimmten Lehrplänen und den Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die den Auszubildenden in den Unternehmen, nach den betrieblichen Ausbildungsplänen, zu vermitteln sind?

 

Stimmen wir Inhalte mit den dualen Partnern in Lernortkooperationen ab?

 

Informieren wir die Ausbildungsbetriebe durch Vermerke oder Anhänge in den Ausbildungsnachweisen, regelmäßig und zeitnah, über alle Fehlzeiten ihrer Auszubildenden?

 

Informieren wir die Ausbildungsbetriebe umgehend und vollständig über personelle und organisatorische Veränderungen in der Schule und sorgen wir bei Unterrichtsausfall für fachlich kompetenten Ersatzunterricht?

 

Pflegen alle Berufsschullehrer einen regelmäßigen Kontakt zu den Ausbildungsverantwortlichen in den Unternehmen und zu den Ausbildungsberatern der IHK?

 

Tauschen wir uns mit den Ausbildern regelmäßig über den schulischen und betrieblichen Leistungsstand der Auszubildenden aus?

 

Ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern den Erwerb zusätzlicher allgemeiner Bildungsabschlüsse neben der Berufsausbildung?

 

Halten wir unsere Schülerinnen und Schüler dazu an, ihre Fremdsprachenkenntnisse zertifizieren zu lassen?

 

Weitere Informationen: Ausbildungsberaterteam

 

IHK-Info-Video: Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb?

  • Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb? Dieser Film zeigt, welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, um Ihre Fachkräfte selbst ausbilden zu dürfen.
  • » Zum IHK YouTube Kanal

Deine Ausbildung in der hessischen Bauwirtschaft (INITIATIVE ZUKUNFT FACHKRAFT)