Auslandsaufenthalte ermöglichen

Das Berufsbildungsgesetz sieht vor, dass Auslandsaufenthalte Bestandteil der Ausbildung sein können. Sie werden auf freiwilliger Basis im Berufsausbildungsvertrag vereinbart. Die Zeit im Ausland kann bis zu einem Viertel der Ausbildungsdauer betragen. Durch Ausbildungsabschnitte bei Partnern im Ausland können die Betriebe ihre Ausbildung attraktiver machen und ihren künftigen Fachkräften internationales Know-how vermitteln. Finanzielle Unterstützung hierzu bieten EU-Förderprogramme.

 

Am Ende eines Auslandaufenthaltes sollten Auszubildende darauf achten, ihre während des Aufenthalts erworbenen Qualifikationen und Fähigkeiten zu dokumentieren. Hierfür gibt es den "Europass Berufsbildung" der EU. Er bescheinigt in detaillierter Form Art und Inhalte eines Auslandspraktikums.

 

Berufsschule

Unterstützen wir die Ausbildung von Auszubildenden im Ausland durch Freistellung vom Berufsschulunterricht und bieten wir die Möglichkeit, versäumte Unterrichtsinhalte nachzuarbeiten?

 

Betrieb

Absolvieren unsere Auszubildenden Teile der Berufsausbildung im Ausland, um so Zusatzqualifikationen zu erwerben?

 

Zeigen wir die Auslandaufenthalte unserer Auszubildenden der IHK an?

 

Weitere Informationen: Ausbildungsberaterteam

 

IHK-Info-Video: Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb?

Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb? Dieser Film zeigt, welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, um Ihre Fachkräfte selbst ausbilden zu dürfen.

Mitarbeiterförderung durch die IHK-Weiterbildungsberatung

Virtuelle und Präsenzangebote im IHK Bildungszentrum


Das IHK Bildungszentrum bietet auch in diesen besonderen Zeiten viele Weiterbildungsveranstaltungen (Seminare und Lehrgänge) sowohl virtuell als auch in Präsenz an. Haben Sie Fragen zu unseren Weiterbildungsangeboten? Melden Sie sich gerne bei uns. Telefon: 069 2197–1232, E-Mail: bildungszentrum@frankfurt-main.ihk.de