OloV

OloV

"OloV" ist die hessenweite Strategie zur "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit" in Ausbildung. Durch OloV soll ein möglichst zügiger und passgenauer Übergang junger Menschen von der Schule in eine berufliche Ausbildung erreicht werden. Dabei geht es vor allem um solche Themen wie Berufsorientierung, Ausbildungsreife und gezielte Bündelung der Aktivitäten und Informationen.
 

Wenn Sie als Unternehmen Auszubildende suchen, können Sie diesen Prozess unterstützen durch Ihre Präsenz in Schulen, an Elternabenden oder bei Berufsorientierungsveranstaltungen diverser Stadtteile oder Gemeinden. Auch individuelle Schulkooperationen und punktuelle Beteiligung an Schulprojekten können ein geeigneter Weg sein, Praktikanten und potenzielle Auszubildende zu gewinnen. Die praktische und persönliche Nähe kann bei unentschlossenen Schulabgängern zu einer positiven Bindung an Ihr Unternehmen führen, insbesondere wenn Sie aktuelle Auszubildende oder junge Fachkräfte dafür einsetzen. Nicht jeder Schulabgänger mit einer Empfehlung für das Gymnasium und nicht jeder Abiturient muss dann auch zwingend im Hörsaal landen; viele finden in guten Ausbildungsbetrieben eher ihre berufliche Heimat.

 

Wenn Sie Interesse haben, Ihr Bewerbermarketing in dieser Richtung auszubauen und über aktuelle Termine und Veranstaltungen informiert zu werden, wenden Sie sich an Frau Wunder.

 

Hintergrundinformationen: Die OloV-Strategie hat sich 2008 aus einem gemeinsamen Projekt der Partner des hessischen Ausbildungspaktes entwickelt und wurde vorläufig bis 2014 verlängert. Die IHK Frankfurt am Main ist aktiver Partner im OloV-Netzwerk und unterstützt das Übergangsmanagement u. a. durch die Schaffung von Synergieeffekten.

 

Um die Zielsetzung von OloV zu erreichen, wurden im Rahmen der Netzwerkarbeit in den letzten Jahren durch die INBAS GmbH Qualitätsstandards als Grundlage der praktischen Arbeit entwickelt. Diese Standards sind einerseits sehr konkret und damit praxis- und handlungsorientiert, andererseits überregional und nachhaltig gültig. Sie bilden damit eine gute Grundlage für die Entscheidung der Akteure vor Ort, an welchen Inhalten sie schwerpunktmäßig arbeiten möchten.

 

Weitere Informationen: Qualitätsstandards

 

Ansprechpartner

Anfragen aus dem IHK-Bezirk beantwortet:
Heike Wunder Aus- und Weiterbildung
Telefon: 069 2197-1308Fax: 069 2197-3308

IHK-Info-Video: Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb?

  • Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb? Dieser Film zeigt, welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, um Ihre Fachkräfte selbst ausbilden zu dürfen.
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