OLoV in Frankfurt am Main

OloV

Standard: Treffen der regionalen Akteure

In regelmäßigen Treffen reflektieren die regionalen Akteure den Umsetzungsstand der Qualitätsstandards.


 

Die Integration in das Arbeitsleben ist eine wichtige Aufgabe. Sie wird im Netzwerk Jugend und Arbeit Frankfurt am Main von allen Akteuren, in Abstimmung mit der ständigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktkonferenz (SWAK) getragen. Arbeitsgrundlage ist ein abgestimmtes Rahmenkonzept.


Der Zugang von Jugendlichen zum Arbeitsmarkt und zur Erwerbstätigkeit erfolgt auf dem Weg der Ausbildung oder im Rahmen von Förderprogrammen.

 

 

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Umsetzung der OLoV Standards in Frankfurt am Main (pdf)



Standard: Regionale Berufsorientierungs-Veranstaltungen

Ab der 7. Klasse wird für alle Schülerinnen und Schüler jährlich mindestens eine regionale Berufsorientierungs-Veranstaltung angeboten.


Gemäß den Qualitätsstandards soll jährlich mindestens eine regionale Berufsorientierungs-Veranstaltung angeboten werden. Dieses Ziel wird durch die jährliche Berufsbildungsmesse erfüllt.



Standard: Abstimmung der Akquise von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen

Die regionalen Akteure erarbeiten ein gemeinsames Konzept für die Akquise von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen und stimmen ihre Aufgaben miteinander ab.


Hierzu haben die Akteure eine Jahresplanung (pdf) erstellt.



Standard: Ablauf des Vermittlungsprozesses

Die regionalen Akteure gestalten den Vermittlungsprozess für Ausbildungsplatzsuchende und Unternehmen kontinuierlich und transparent.



Die Koordinierungsstelle Frankfurter Hauptschulprojekt unterstützt Schülerinnen und Schüler, die eine betriebliche Ausbildung anstreben, bei der Berufswahl und bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz durch folgendes Programm:

 

  • Einschätzung der Stärken und Interessen der Schüler durch die Schüler selbst, ihre Eltern und Lehrer.
  • Berufsberatung und Vermittlung durch die Berufsberater der Agentur für Arbeit Frankfurt
  • Überprüfung der Berufswahl, Beratung und Vermittlungsunterstützung durch Personalreferenten aus Frankfurter Großunternehmen. 


Dieses Programm wird aktuell an 21 Frankfurter Schulen, die den Hauptschulabschluss ermöglichen, angeboten. Es ist ein Kooperationsprojekt des Staatlichen Schulamts und des Bildungsdezernats der Stadt Frankfurt am Main. Das Ziel ist, nach und nach alle allgemeinbildenden Schulen bis Klasse 10 zu erfassen.


Die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle unterstützen die an diesem Programm beteiligten Partner in Schulen, Berufsberatung und Unternehmen, koordinieren den Prozess der Berufsorientierung, in den neben der Schule auch die Agentur für Arbeit Frankfurt und jeweils ein Partnerunternehmen eingebunden sind. Sie begleiten die ausbildungswilligen Schüler individuell bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Sie sind während des Schuljahrs darüber informiert, wie weit die einzelnen Schüler in ihrem Berufsorientierungsprozess sind, ob sie Unterstützung brauchen oder alleine zurechtkommen. Sie erfassen hierfür die notwendigen Daten bei allen Beteiligten und stellen ihnen die jeweils für sie relevanten Auswertungen zur Verfügung. Beratungen und Unterstützungen der Schülerinnen und Schüler stehen nicht mehr isoliert nebeneinander, sondern bauen aufeinander auf.


Für Ausbildungsbetriebe ist dieses Konzept besonders interessant, weil als Bewerber nur solche Schulabgänger vorgeschlagen werden, die sich nach einer Prüfung ihrer Stärken und Interessen für die gemeldeten Ausbildungsplätze eignen.

Standart: MV3 - Transparenz über Angebot im Übergang Schule-Beruf

Die regionalen Akteure beteiligen sich an der Erstellung und Pflege von Instrumenten zur Verbesserung der Transparenz über Angebote im Übergang Schule-Beruf in der Region. Hierfür entstand unter anderem in Frankfurt am Main das Plakat
Schule - und dann?

Standard: AK2 - Öffentlichkeitsarbeit für Ausbildungs- und Praktikumsplätze

Die regionale Ausbildungs- und Praktikumsplatz-Akquise wird durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

Hierfür wurden Flyer zur Information der Unternehmen im Main-Taunus-Kreis erarbeitet.

Praktikum in Unternehmen
Akquise von Praktikumsplätzen
Akquise von Ausbildungsplätzen
 

 

Ansprechpartner

Anfragen aus dem IHK-Bezirk beantwortet:
Heike Wunder Aus- und Weiterbildung
Telefon: 069 2197-1308Fax: 069 2197-3308

IHK-Info-Video: Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb?

  • Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb? Dieser Film zeigt, welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, um Ihre Fachkräfte selbst ausbilden zu dürfen.
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