OLoV im Hochtaunuskreis

OLoV

Standard: Treffen der regionalen Akteure

In regelmäßigen Treffen reflektieren die regionalen Akteure den Umsetzungsstand der Qualitätsstandards.


Im Hochtaunuskreis treffen sich regelmäßig die regionalen Akteure im Netzwerk Jugend und Ausbildung. Sie vereinbaren Ziele zur Umsetzung der OLoV Standards und begleiten deren Umsetzung (pdf) in der Praxis.



Standard: Durchführung von Kompetenzfeststellungen

Bestandteil des Berufsorientierungs-Prozesses ist eine umfassende Kompetenzfeststellung, in deren Verlauf die personalen, methodischen und sozialen Kompetenzen jeder Schülerin und jedes Schülers festgestellt und dokumentiert werden.


Die Diskussion ergab, dass an den Schulen des Kreises unterschiedliche Kompetenzfeststellungen durchgeführt werden. Eine Übersicht (pdf) dient als Grundlage für den Entscheidungsprozess. Mit der Kompetenzfeststellung sollen folgende Unterziele erreicht werden:


- Fortbildung von Lehrer/innen zu Kompetenzfeststellungsverfahren

  (um sich einen Überblick zu verschaffen)

- Auswahl von Kompetenzfeststellungsverfahren

- Entscheidung über Einbeziehung externer Partner bei Kompetenzfeststellung

- Einsatz von Schülerprofilbögen prüfen

- Einbeziehung von Betrieben (Beurteilungsbögen bei Praktika)



Standard: Regionale Berufsorientierungs-Veranstaltungen

Ab der 7. Klasse wird für alle Schülerinnen und Schüler jährlich mindestens eine regionale Berufsorientierungs-Veranstaltung angeboten.


Gemäß den Qualitätsstandards soll jährlich mindestens eine regionale Berufsorientierungs-Veranstaltung angeboten werden. Dieses Ziel wird durch die jährliche Berufsbildungsmesse erfüllt.

Landkarte der Informationsveranstaltungen zur beruflichen Bildung im Hochtaunus- und Wetteraukreis.



Standard: Mindestanforderungen für Praktikumsbetriebe

Die regionalen Akteure vermitteln Jugendliche nur in Praktikumsbetriebe, die Mindestanforderungen erfüllen.

Die regionalen Akteure übernehmen das Konzept (pdf) aus dem Main-Taunus-Kreis, zur Strukturierung des Blockpraktikums oder von kontinuierlichen Praxistagen durch Qualifizierungsbausteine. Bei der praktischen Umsetzung werden die Schulen von der IHK Frankfurt am Main unterstützt. Das Konzept wird an der Weingartenschule in Kriftel erprobt.

 

Ansprechpartner

Anfragen aus dem IHK-Bezirk beantwortet:
Heike Wunder Aus- und Weiterbildung
Telefon: 069 2197-1308Fax: 069 2197-3308

IHK-Info-Video: Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb?

  • Wie werden Sie Ausbildungsbetrieb? Dieser Film zeigt, welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, um Ihre Fachkräfte selbst ausbilden zu dürfen.
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