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Ausschuss Bau- und Immobilienwirtschaft:
Stadt und Region zukunftsfähig gestalten

Die Bau- und Immobilienwirtschaft ist ein ökonomisches Schwergewicht in FrankfurtRheinMain. Allein im IHK-Bezirk Frankfurt am Main sind in der Branche mehr als 15.000 Unternehmen mit über 42.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten tätig.


Die ungebremste Standortattraktivität der Metropolregion FrankfurtRheinMain sorgt für eine hohe Flächennachfrage in den Bereichen Wohnen, Leben und Arbeiten und hat für einen Boom auf dem Immobilienmarkt gesorgt. Aber die Branche steht auch vor Herausforderungen: Steigende Grundstückspreise, umfangreiche Gesetze und Verordnungen sowie steigende Steuerlasten erschweren die tägliche Arbeit.

Mit diesen und weiteren Herausforderungen beschäftigt sich der im Jahr 2000 gegründete Ausschuss Bau- und Immobilienwirtschaft der IHK Frankfurt am Main. Der Ausschuss setzt sich derzeit aus 35 Mitgliedern zusammen, darunter Architekten, Bauträger, Makler, Projektentwickler, Sachverständige und Verwalter. Dies führt zu einer Vielfalt an Kompetenzen und einer praxisnahen Sicht auf die Themen der Branche.

Vorstellung der Ausschussmitglieder

Der Ausschuss formuliert mit dem IHK-Hauptamt in Positionen und Stellungnahmen Strategien und Lösungsansätze zu immobilienwirtschaftlichen Themen und unterstützt politische Entscheidungsträger sowie betroffene Unternehmen. Daneben spielen Networking und der Meinungsaustausch in der Ausschussarbeit eine große Rolle. Denn hier können die Bedürfnisse der Unternehmen artikuliert und an die richtige Adresse weitergegeben werden.


Regelmäßig werden daher zu den drei Mal im Jahr stattfindenden Sitzungen Akteure aus der Kommunal- und Landespolitik in den Ausschuss eingeladen, um mit Ihnen in den Dialog zu treten. Ziel ist es, die Entscheidungsträger für die Anliegen der Branche zu sensibilisieren. Hierzu zählen die im vergangenen Jahr an die Landespolitik adressierten Stellungnahmen zu den Themen „Urbane Gebiete“, „Novellierung der Hessischen Bauordnung“ und der Verordnung zur dritten Änderung des Landesentwicklungsplans Hessen. Zuvor hatte sich der Ausschuss unter anderem mit der Stellplatzsatzung der Stadt Frankfurt am Main befasst und sich intensiv für eine Novellierung dieses Investitionshindernisses eingesetzt. Baustellenführungen wie zuletzt in der „neuen“ Frankfurter Altstadt oder auf dem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal zum Projekt FOUR sind ebenfalls ein fester Bestandteil der Sitzungen.

Aufgrund der Vielzahl an Themen, die nicht alle im Ausschuss behandelt werden können, ist die IHK Frankfurt am Main Mitorganisator der Veranstaltungsreihe „Jour Fixe für die südhessische Immobilienwirtschaft“. Hier werden branchenrelevante Fragestellungen in Vorträgen von Experten referiert und zur Diskussion gestellt. Für den Ausschuss dient der Frankfurter Immobilien Jour Fixe als Sprachrohr, um die Interessen der Wirtschaft öffentlichkeitswirksam zu vertreten und den Dialog mit der Politik zu intensivieren. Zudem ist die Veranstaltungsreihe eine zusätzliche Plattform für Kommunikation und Netzwerkbildung in der Branche.

Im Frühjahr 2015 wurde der Arbeitskreis integrierte Stadtentwicklung gegründet, in dem auch Vertreter des Ausschusses Bau- und Immobilienwirtschaft engagiert sind. Die Weiterentwicklung der Metropolregion war schon immer ein Schwerpunktthema der Branche. Ausschussübergreifend wurde das Positionspapier „Anforderungen der Wirtschaft an eine integrierte Stadtentwicklung der Stadt Frankfurt für eine zukunftsorientierte Metropolregion FrankfurtRheinMain“ erarbeitet.

Die Bau- und Immobilienwirtschaft ist und bleibt ein strategischer Zukunftssektor. Bezahlbarer Wohnraum für Fachkräfte, moderne Gewerbegebiete für die Unternehmen, Energieeffizienz… Die Themen werden dem Ausschuss nicht ausgehen.

Unsere Leitziele:

  • Interessensvertretung der Bau- und Immobilienwirtschaft
    gegenüber der Politik;
  • Positionierung der Metropolregion FrankfurtRheinMain;
 

Ansprechpartner

Anfragen aus dem IHK-Bezirk beantwortet:
Ann-Kristin Engelhardt Wirtschaftspolitik und Metropolenentwicklung stv. Leiterin
Telefon: 069 2197-1215Fax: 069 2197-1304