Frankfurter Stellplatzsatzung - quo vadis? (Nachlese)

Nach rund 20 Jahren Anwendung der gültigen Stellplatzsatzung in Frankfurt am Main hat die Stadt im Frühjahr eine Novellierung der bisherigen Regelungen angekündigt. Bei der Stellplatzsatzung bewegt man sich im Spannungsfeld unterschiedlicher Ziele der Stadtentwicklung, beispielsweise möglichst attraktive Rahmenbedingungen für Investoren, eine gute Erreichbarkeit des Einzelhandels und Parkmöglichkeiten für Anwohner sicherzustellen. Dabei stellt sich aber die grundsätzliche Frage, ob es einer Regulierung des Stellplatzbaus künftig überhaupt noch bedarf. Das Beispiel Berlin zeigt, dass offensichtlich auch ohne ein detailliertes Regulierungsregime die Stadt- und Stellplatzentwicklung in dynamisch wachsenden Regionen möglich ist.

 

Begrüßung und Einführung in das Thema

Prof. Dr. Martin Wentz

Vizepräsident, IHK Frankfurt am Main

 

Stellplatzsatzung in der Praxis -

Erfahrungen aus Berlin und Offenbach am Main

Dr. Lutz Kaden

IHK Berlin

Präsentation

 

Sonja Stuckmann

Leiterin, Bauaufsichtsamt, Stadt Offenbach am Main

Präsentation

 

Podiumsdiskussion

Prof. Dr.-Ing. Volker Blees

Hochschule RheinMain - Fachbereich Architektur

und Bauingenieurwesen, Wiesbaden

 

Ulrich Caspar MDL

Verkehrs- und wohnungspolitischer Sprecher der

CDU-Landtagsfraktion

 

Frank Junker

Vorsitzender der Geschäftsführung

ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und

Beteiligungsgesellschaft mbH

 

Dr. Lutz Kaden

IHK Berlin

 

Sonja Stuckmann

Leiterin, Bauaufsichtsamt, Stadt Offenbach am Main

 

Moderation:

Mechthild Harting

Redakteurin, Frankfurter Allgemeine Zeitung