Ministerpräsident trifft Präsidium
Koch: „IHKs sind Motoren für das Zusammenwachsen von FrankfurtRheinMain“

Die IHK Frankfurt und die hessische Landesregierung wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass die Region FrankfurtRheinMain gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgeht. Bei einem Gespräch des neuen IHK-Präsidiums mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch sprachen sich beide Seiten für eine Vertiefung regionaler Kooperationen in FrankfurtRheinMain aus.
 

              koch ministerpraesident

Hessens Ministerpräsident Roland Koch traf sich mit dem neuen IHK-Präsidium zu einem ersten Kennenlernen und Meinungsaustausch.
 

IHK-Präsident Dr. Mathias Müller sicherte dabei die Unterstützung der Industrie- und Handelskammer zu und betonte, dass vor allem dem drohenden Fachkräftemangel entgegengewirkt werden müsse: „Aufgrund des demografischen Wandels ist Bildung die entscheidende Stellschraube, die wir in die richtige Richtung drehen müssen, um als Standort wettbewerbsfähig zu bleiben.“
 

                koch praesidium

 
Koch hob die Bedeutung der IHKs als „Motoren für das Zusammenwachsen von FrankfurtRheinMain“ hervor. Die Landesregierung habe ein großes Interesse daran, die Region zu stärken. „Deshalb werden wir auch künftig intensiv mit der IHK Frankfurt zusammenarbeiten und gemeinsam Ansätze entwickeln, wie diese lebenswerte und wirtschaftsstarke Region gesichert werden kann“, sagte Koch.

Bei dem Gespräch ging es auch um Themen wie die Durchführung einer Internationalen Bauausstellung in FrankfurtRheinMain, neue Wege der beruflichen Ausbildung sowie das Vorgehen der hessischen Landesregierung in Bezug auf Opel. Das IHK-Präsidium begrüßte die Äußerung von Ministerpräsident Koch, dass aus Opel kein Staatsunternehmen gemacht werden dürfe.
IHK Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation


Fotos: Markus Goetzke

IHK WirtschaftsForum
Juli - August 2009