Wirtschaftssatzung 2017 - Nachtrag

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main hat in ihrer Sitzung am 13. Dezember 2017 gemäß den §§ 3 und 4 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern vom 18. Dezember 1956 (BGBl. I, S. 920), zuletzt geändert durch Artikel 93 des Gesetzes zum Abbau verzichtbarer Anordnungen der Schriftform im Verwaltungsrecht des Bundes vom 29. März 2017 (BGBl. I, S. 626) und der derzeit gültigen Beitragsordnung folgende Wirtschaftssatzung für das Geschäftsjahr 2017 beschlossen: 

 

Der am 11. Januar 2017 beschlossene Wirtschaftsplan 2017 wird geändert und wie folgt neu festgestellt:

 

  1. Wirtschaftsplan
    1. Im Erfolgsplan mit    
      Erträgen in Höhe von 33.924 T€ (vorher 38.837 T€)
      Aufwendungen in Höhe von 43.808 T€ (vorher 46.635 T€)
           
      einem geplanten Ergebnisvortrag von -45 T€ (vorher  0 T€)
      dem Saldo der Rücklagenveränderung von       9.929 T€

      (vorher   7.798 T€)


       
    2. Im Finanzplan mit    
      Investitionseinzahlungen in Höhe von 0 T€ (vorher   169 T€)
      Investitionsauszahlungen in Höhe von 588 T€ (vorher   444 T€)


       

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017

Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Prof. Dr. Mathias Müller
Präsident
Matthias Gräßle
Hauptgeschäftsführer