Industriestandort

Industriepark Frankfurt-Höchst


Der Industriepark Höchst ist einer der größten Industrieparks Deutschlands. Auf 460 Hektar arbeiten 22.000 Menschen in 90 Unternehmen.

  • ehemals Farbwerke Hoechst AG
  • heute einer der größten Industrieparks in Deutschland
  • 460 Hektar, davon sind 50 Hektar noch frei für Ansiedlungsprojekte (Stand 2012)
  • Anzahl der angesiedelten Unternehmen in Produktion, Forschung und Dienstleistung: über 90
  • Investitionen ansässiger Unternehmen seit dem Jahr 2000: zirka 5,2 Milliarden Euro
  • Beschäftigte im Industriepark: 22.000, davon 4.000 in Forschung und Entwicklung
  • Anzahl der Gebäude: über 800 Pacht- und Mietgebäude, 120 Produktionsanlagen, mehr als 80 Labor- und Bürogebäude
  • Trimodalport/Binnenhafen (Schiene – Straße – Wasser)
  • Gesamtlänge der Pipelines und Rohrleitungen auf dem Gelände: zirka 800 Kilometer
  • Internes Straßennetz: zirka 72 Kilometer
  • Internes Schienennetz: zirka 57 Kilometer
  • Lagerflächen: zirka 300.000 Quadratmeter
  • Anzahl der verfügbaren Rohstoffe: 250
  • Verschiedene Prozessmedien (Dampf-, Kälte-, Kühlmedien)
  • Verschiedene Brauch- und Prozesswasserqualitäten
  • Umschlag von 20.000 Containern und 700.000 Tonnen Massengütern im Jahr
  • Jährliches Umschlag-Volumen: zirka 2 Millionen Tonnen

Weitere Informationen: Industriepark Höchst

 


Industriepark Griesheim
 

In Griesheim wurde deutsche Industriegeschichte geschrieben. Über 150 Jahre hat sich der Standort als Produktions-, Forschungs- und Entwicklungsstätte der chemischen Industrie und chemienaher Unternehmen einen Namen gemacht.

1856 gründet sich in Griesheim die Frankfurter Aktiengesellschaft für landwirtschaftlich chemische Fabrikate als Chemische Fabrik Griesheim am Main. Die erste Chlor-Alkali Elektrolyse der Welt im Produktionsmaßstab wird 1890 in Betrieb genommen.

  • 1925 geht die Firma in der IG Farbenindustrie auf
  • 1945 wird das Unternehmen durch die US-Streitkräfte besetzt
  • Aufnahme der Produktion 1946
  • Eingliederung in die Farbwerke Hoechst erfolgt 1952 (ab 1969 Hoechst AG)
  • 1997: Verkauf des Spezialchemikaliengeschäftes der Hoechst AG an Clariant
  • Einheiten der Clariant gingen in der Folgezeit in die Infraserv Logistics (2000), die AllessaChemie (2001) und zu Rheinhold & Mahla (2005) über.
  •  2003: Gründung der Betreibergesellschaft Industriepark Griesheim (IPG)
  • Seit 2009 betreibt die Infrasite Griesheim GmbH ein Unternehmen der Infraserv Höchst Gruppe den Industriepark Griesheim

Kennzahlen im Überblick:

  • Gesamt-/ Freifläche: 74 ha / 21 ha
  • Pacht-/ Mietgebäude: > 100
  • Anzahl Unternehmen: ~ 30
  • Beschäftigte im Industriepark: ca. 750
  • Investitionen 2013: ca. 6 Mio. €

Energieverbrauch pro Jahr

  • Strom: 65.000 MWh
  • Erdgas: 286.000 MWh
  • Wasser: 10 Mio. m³
  • Stickstoff: 6 Mio. Nm³
  • Wasserstoff: 6 Mio. Nm³
  • Druckluft: 7 Mio. Nm³

Weitere Informationen: Infrasite Griesheim

 

 

Industriepark Fechenheim
 

Der Industriepark Fechenheim ist der zweite Standort der Allessa Chemie GmbH. Die Allessa Chemie GmbH produziert nicht allein im 61 ha großen Industriepark Griesheim, auch auf den 43 ha in Fechenheim wird entwickelt und produziert. Der Industriepark Fechenheim ist außerdem der Hauptsitz der Konzernzentrale. Bereits 1870 gründete die Frankfurter Farbengroßhandlung Leopold Cassella & Comp. in Fechenheim eine Anilinfabrik. Um 1900 hatte sich die Firma zur größten Azo-Farbenfabrik der Welt entwickelt. Auch die spätere Cassella AG hatte ihren Hauptsitz in Frankfurt-Fechenheim.

 

Weitere Informationen auf der Internetseite des Industrieparks: Industriepark Fechenheim

 

Ansprechpartner

Anfragen aus dem IHK-Bezirk beantwortet:
Luise Riedel Innovation und Umwelt
Telefon: 069 2197-1480Fax: 069 2197-1423

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