Umwelt und Energie aktuell

06.08.2019

Vorsicht beim Import: E-Scooter unterliegen auch dem Elektrogesetz

Seit dem 15. Juni 2019 sind E-Scooter ohne Sitz in Deutschland für den Straßenverkehr zugelassen. Je nachdem wie schnell sie fahren können, fallen sie damit unter die neu in Kraft getretene Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV). Hersteller und Importeure von E-Scootern müssen aber noch weitere Gesetze beachten.

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Ansprechpartner: Luise Riedel

30.07.2019

Abendveranstaltung am 3. September 2019: "Mobilität - was treibt uns morgen an?"

Die Abendveranstaltung „Mobilität – was treibt uns morgen an?“ geht der Frage nach, wie der Antriebsmix und die Versorgungsinfrastruktur in der Zukunft wirklich aussehen. Experten diskutieren welche Antriebsvarianten sich für welche Bedürfnisse eignen und welche Mobilitätskonzepte am passendsten für die Region FrankfurtRheinMain sind.

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Ansprechpartner: Anna-Sophie Leibbrand

30.07.2019

Bitte um Teilnahme: Bewertungstool CO2-Bepreisung

Die politische Diskussion um die mögliche Form einer CO2-Reduzierung, so z. B. einer CO2-Bepreisung, hat erheblich an Fahrt aufgenommen. Bis Ende September möchte das Bundeskabinett Eckpunkte dazu vorlegen. Damit die IHK sich auch politisch zu dem Thema für Ihre Interessen einsetzen kann, ist es wichtig, dass wir die Folgen eines zusätzlichen CO2-Preises für Unternehmen abschätzen und mit Beispielen aus der Praxis argumentieren können.

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23.07.2019

12. EnergieEffizienz-Messe am 3. und 4. September 2019

Die EnergieEffizienz-Messe in Frankfurt ist die jährlich stattfindende Leitmesse für Energieeffizienz und Energiemanagement in Deutschland und Treffpunkt für mehr als 2.000 nationale und internationale Fachbesucher. 

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Ansprechpartner: Anna-Sophie Leibbrand

23.07.2019

Unterjährige Steueranträge zum Spitzenausgleich - Antragsfrist ist der 31.07.

Bei unterjähriger Inanspruchnahme des Spitzenausgleich nach § 55 EnergieStG oder § 10 StromStG muss bis 31.07 des Folgejahres ein zusammenfassender Antrag für das Vorjahr gestellt werden. Wird der zusammenfassende Antrag nicht oder nicht rechtzeitig abgegeben, fordert das Hauptzollamt die Steuerentlastung zurück. Der Antrag ist beim regional zuständigen Hauptzollamt einzureichen.


» Website der deutschen Zollverwaltung

Ansprechpartner: Anna-Sophie Leibbrand

 

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