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IHK-Energiewende-Barometer 2019: Ergebnisse für Hessen

An der Umfrage zum siebten Energiewende-Barometer der IHK-Organisation haben sich im Juni 2019 bundesweit insgesamt 2.574 Unternehmen aus den Branchen Industrie, Bauwirtschaft, Handel und Dienstleistungen beteiligt. 321 Betriebe aus Hessen haben an der Befragung teilgenommen.

 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit: 22 Prozent der Unternehmen in Hessen melden, dass sie von negativen oder sehr negativen Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit durch die Energiewende betroffen sind.
  • Zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen: 93 Prozent der Unternehmen in Hessen befürworten zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen. Allerdings weisen 41 Prozent der Unternehmen in Hessen darauf hin, dass dies an die Voraussetzung geknüpft ist, dass es zu keinen zusätzlichen Belastungen des eigenen Unternehmens kommt
  • Strom und Energiepreise: Der Strompreis ist für rund 52 Prozent der Unternehmen in Hessen angestiegen. Die Energiepreise sind sogar für 60 Prozent der hessischen Unternehmen gestiegen.
  • Energieeffizienz: Für 75 Prozent der Unternehmen in Hessen bedeutet Energieeffizienz Investitionen in effiziente Technik. Aber auch Maßnahmen zur Information und Qualifikation der Mitarbeiter werden von rund 67 Prozent der Unternehmen in Hessen durchgeführt.
  • Handlungsdruck für politische Maßnahmen steigt: Mehr als 80 % der hessischen Unternehmen sehen die Politik in der Pflicht, den Netzausbau zu unterstützen. Die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren wünschen sich nahezu 70 Prozent. Mehr als 60 Prozent fordern die Reduzierung von Steuern und Abgaben auf den Strompreis.
 

Ansprechpartner

Anna-Sophie Leibbrand Innovation und Umwelt
Telefon: 069-2197-1477