Länderinfo - Vereinigte Staaten von Amerika

TERMINE:

 

Geschäftspraxis USA: Marketing - Sales Channels & Partnerships
(Webinar in englischer Sprache) 

 26. Oktober 2021, 15 - 17 Uhr


Die Dimension des US-Marktes stellt auch für das Marketing und den Vertriebsaufbau eine Herausforderung dar. US-Kunden außerhalb der klassischen Importbranchen sind es oft nicht gewohnt, im Ausland zu bestellen und erwarten Lager und Service vor Ort in den USA. Und obwohl die USA Vorreiter im digitalen Marketing sind, ist der direkte Kontakt zu Kunden und Partnern durch keine E-Mail zu ersetzen. Das Webinar stellt die unterschiedlichen Vertriebskanäle vor und zeigt auf, welche Möglichkeiten die Kooperation mit festen Vertriebspartnern bietet. Abschließend werden ausgewählte Aspekte der Vertragsgestaltung mit Vertriebspartnern vorgestellt.

Weitere Infos und Anmeldung
 

 

EINREISE USA:

 

Zum 8. November heben die USA den Travel Ban auf. Geimpfte dürfen einreisen, Ungeimpfte sind weitgehend von der Einreise ausgeschlossen.
Zu den anerkannten Impfungen hat die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC eine Übersicht verfasst. Basis ist im Wesentlichen die Zulassung durch die WHO. Kreuzimpfungen dieser Wirkstoffe werden ebenfalls berücksichtigt. Die Regelungen bezüglich Kindern und Personen, die nicht geimpft werden könnten, liegen noch nicht vor (Stand 18.10.2021).
Übersicht der CDC zu anerkannten Impfungen

 

 

 

AUSSENHANDELSPRAXIS:
 

Entschärfung des Handelskonflikts 
Beim ersten Gipfeltreffen zwischen der EU und den USA seit 2014 Mitte Juni 2021 vereinbarten beiden Seiten, dass sie den Airbus-Boeing Konflikt entschärfen wollen unter anderem mittels eines Kooperationsrahmens für zivile Großraumflugzeuge. Für den Handelskonflikt in Bezug auf Stahl und Aluminium soll bis Jahresende eine Lösung gefunden werden. Außerdem ist die Einrichtung eines gemeinsamen Handels- und Technologierates geplant.

 

USMCA ersetzt NAFTA

Zum 1. Juli 2020 ist das United States Mexiko Kanada-Abkommen (USMCA) in Kraft getreten. Das USMCA ersetzt das nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA). Seit 1994 konnten im Rahmen von NAFTA Produkte mit Ursprung in der Freihandelszone innerhalb der Zone zollfrei gehandelt werden. Die US-Regierung bestand auf einer Neuverhandlung des Freihandelsabkommen um eigene Produktionsstandorte im Wettbewerb mit mexikanischen Standorten zu stärken. USMCA soll dies über zwei Hebel gewährleisten. Zum einen werden die Ursprungsregeln verschärft. D.h. es sind künftig weniger Zulieferungen von außerhalb der Freihandelszone erlaubt für Produkte, die den USMCA Ursprung erhalten sollen. Zum anderen legt das neue Abkommen fest, dass Produkte, die in den Genuss der Zollpräferenz kommen, zum einem jeweils für die Branche festgelegten Anteil von Arbeitern gefertigt werden, die mindesten 16 US-Dollar in der Stunde verdienen. 
Weitere Infos zu USMCA von Germany Trade & Invest

 

Erleichterte Absicherung
Die sogenannten kurzfristigen Hermesdeckungen können wegen der Coronakrise auch für Liefergeschäfte innerhalb der EU und mit ausgewählten OECD-Ländern in Anspruch genommen werden. Dieses Instrument war im Kurzfristgeschäft (Zahlungsziel bis zu zwei Jahren) bislang nur für Lieferungen in Schwellen- und Entwicklungsländer verfügbar. Die Regelung gilt zunächst befristet.

Weitere Infos und Kontakt 

 

BASISINFOS:

 

Länderinformationen, Reisehinweise und Konsulatsadressen
​Länderseite USA des Auswärtigen Amtes (AA)

US-Konsulate in Deutschland (AA)



Wirtschaftliche und rechtliche Informationen zum US-Markt

Länderportal USA von Germany Trade & Invest (gtai)

Dienstleistungen erbringen in den USA (gtai, mit Entsendung/Visa)

Arbeiten in Deutschland und den USA (Informationen der Deutschen Rentenversicherung)

Anmerkung: Die Informationen können je nach Umfang kostenfrei oder kostenpflichtig heruntergeladen werden. Mitgliedsunternehmen der IHK Frankfurt können ausgewählte Dokumente auch über den IHK Länderreferenten anfordern. Diese IHK-Dienstleistung ist kostenfrei.


 

KONTAKT:

 

Deutsch-Amerikanische Handelskammer (AHK)

Die AHK USA ist Ihr Ansprechpartner vor Ort zu allen Fragen der Markterschließung und Marktbearbeitung. Die Dienstleistungen reichen von der kostenfreien Erstauskunft bis zur umfangreichen und daher kostenpflichtigen Marktstudie oder Geschäftspartnervermittlung. Hessische mittelständische Unternehmen können für diese kostenpflichtigen Dienstleistungen eine Förderung beantragen über das Programm länderspezifische Marktberatung Hessen.

 

Weitere ausgewählte Ansprechpartner und Vertretungen

 

American Chamber of Commerce in Germany

Tel.: 069 - 92 91 04-0

www.amcham.de


State of Iowa, European Office

Tel.: 069 - 28 38 58

Heike Zöllner

zoellner@iowa-eu.de

 

State of North Carolina European Office

Tel.: 069 271 39 80

info@nc-europe.com

 

State of Pennsylvania

Tel.: 06172 - 9 21 18 -0

pennsylvania-info@t-online.de

 


Visa-Informationsdienst der USA

Informationen zu allgemeinen Visafragen sind erhältlich beim Visa-Informationsdienst der konsularischen Vertretungen der USA unter:

Internet: https://de.usembassy.gov/de/visa/