Dr. v. Harbou übernimmt Vorsitz der Internationalen Schule

2005-10-19

Dr. Joachim v. Harbou, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, ist neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ISF Internationale Schule Frankfurt-Rhein-Main in Frankfurt-Sindlingen. Er folgt damit dem Ehrenpräsidenten und früheren Präsidenten der IHK Frankfurt Frank Niethammer nach, der im Mai dieses Jahres verstorben ist.

Harbou sieht die ISF Internationale Schule, die als Public-Private-Partnership durch das Land, die Stadt, die IHK und Unternehmen initiiert wurde, als einen wichtigen Standortfaktor der Region an, der in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen wird. In  den 10 Jahren ihres Bestehens habe sich die ISF einen sehr guten Ruf als Bildungsinstitution erworben. Im Rahmen eines einjährigen Audits wurden der ISF im September 2005 durch die internationale Akkreditierungsinstitution CITA herausragende Leistungen bescheinigt. Mit mehr als 32.000 evaluierten Universitäten und Schulen ist CITA eine der größten Einrichtungen für Bildungsaudits weltweit.

Harbou hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bindungen zwischen der Internationalen Schule und der Wirtschaft weiter zu stärken und auszubauen. 45 Firmen und mehr als 200 Eltern sind Gesellschafter der ISF. Die ISF wird als Ganztagsschule mit Kindergarten geführt. Derzeit besuchen ca. 900 Schüler aus 50 verschiedenen Ländern den weitläufigen Campus in Sindlingen. Mehr als ein Drittel der Schüler sind Deutsche. Sie profitieren davon, dass die ISF neben der Verkehrssprache Englisch ein intensives muttersprachliches Deutschprogramm anbietet. Abschlüsse, die in Klasse 12 erworben werden, ermöglichen auch den Hochschulzugang zu deutschen Universitäten.


Informationen für die Presse: Annett Munterer
 

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