IHK Frankfurt zur Wirtschaftsförderung in Usingen: Nicht am falschen Ende sparen

2005-12-02

Die IHK Frankfurt am Main mahnt an, trotz der auch in Usingen knappen Haushaltsmittel beim Beschluss für den Etat 2006 nicht an den Zukunftsinvestitionen zu sparen. Dazu zählt im besonderen Maße die geplante Neustrukturierung der Wirtschaftsförderung. „In Usingen ist in den letzten beiden Jahren einiges voran gebracht worden, diesen Weg gilt es nun entschlossen weiter zu gehen“, betont IHK-Vizepräsident Horst Platz. „Es ist grundlegend falsch, das Thema Wirtschaftsförderung bei den Gemeinden im Hochtaunuskreis lediglich unter kurzfristigen Budgetaspekten zu betrachten“, so Platz weiter. Vielmehr biete eine strategisch ausgerichtete und nachhaltig angelegte Wirtschaftsförderung die Voraussetzung dafür, dass auch langfristig ausreichende kommunale Einnahmen generiert und Beschäftigung vor Ort gesichert werden kann. „Einsparmöglichkeiten könnten sich dadurch ergeben, wenn die Gemeinden – speziell auch im nördlichen Hochtaunuskreis – bei Fragen der Wirtschaftsförderung enger als bisher zusammenarbeiten“, macht Platz abschließend deutlich.


Informationen für die Presse: Annett Munterer
 

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