Frankfurter Wirtschaft unterstützt jugendliche Mitternachtsfußballer

2006-07-08


„Wir wollten ein Zeichen setzen“, begründete Dr. v. Harbou, Präsident der IHK Frankfurt am Main, die Unterstützung für den Sportkreis Frankfurt und dessen Mitternachtsfußballevents. Die IHK Frankfurt hat durch ihr wohltätiges Torwandschießen seit Jahresanfang € 5.000 eingenommen, die nun Roland Frischkorn, Vorsitzender des Sportkreis’ Frankfurt, übergeben wurde. Unterstützung erhielt sie dabei von IBM Niederlassung Frankfurt, Fraport, MasterCard Europe und VR-Leasing, die sich ebenfalls finanziell beteiligten.

Gestern Abend waren rund 100 jugendliche Fußballbegeisterte in der Turnhalle der Paul-Hindemith-Schule versammelt, deren Stimmung beim Auftritt der Cheerleader der Frankfurt Galaxy einen ersten Höhepunkt erreichte. Seit gut zehn Jahren wird regelmäßig Freitagnachts in Frankfurter Schulsporthallen gekickt. Jugendliche haben damit eine sinnvolle Alternative zum Abhängen auf der Straße. „Wir sind ein Integrationsmotor; bei uns spielen Jugendliche aus den verschiedensten Nationen fair miteinander, auch wenn manchmal die Fußballleidenschaft hoch kocht“, erklärt Frischkorn und ergänzt: „Das vielfältige Angebot in Frankfurt ist einmalig in Deutschland. Wir erreichen jedes Jahr rund 20.000 Jugendliche und sind so die größte Freitagnacht-Sportbewegung.“

Spontanen Szenenapplaus gab es für die Worte „Heute Abend ist die Frankfurter Wirtschaft zu Gast bei Freunden im Gallus“, die Dr. v. Harbou an die Jugendlichen bei der Scheckübergabe richtete. Er erhoffe sich, dass mit Hilfe der finanziellen Unterstützung weitere Jugendliche den Spaß an sportlicher Betätigung finden und der ein oder andere sich in die Fußballherzen der Fans spiele.


Informationen für die Presse: Annett Munterer
 

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