Flörsheim: Zentrennahes Einkaufszentrum auf Boeder-Gelände ein Gewinn

2006-07-20


Die IHK Frankfurt begrüßt den Bebauungsplan ‚Kirchgewann’ zur Entwicklung des ehemaligen Boeder-Geländes. „Mit der Entwicklung des Boeder-Geländes wird der Handelsstandort Flörsheim spürbar aufgewertet. Die zusätzliche Verkaufsfläche von maximal 10.000 qm halten wir für verträglich. Die Vorteile der zusätzlichen Sogwirkung überwiegen klar möglichen Risiken“, unterstreicht IHK Geschäftsführer Dr. Rainer Behrend die Position der IHK Frankfurt.

Flörsheim leidet derzeit unter einem hohen Kaufkraftabfluss in andere Gemeinden. Noch nicht einmal die Hälfte der vor Ort vorhandenen Kaufkraft kann derzeit in der Stadt gebunden werden. Viele Konsumgüter werden aufgrund fehlender Angebote zu großen Teilen außerhalb der Gemeindegrenzen eingekauft. Nur entsprechend moderne Verkaufsflächen sind in der Lage diese Fehlentwicklung zu stoppen.

„Wir haben uns immer für ein zentrennahes Konzept zu Stärkung der Innenstadt ausgesprochen. Mit der Entwicklung des Boeder-Geländes besteht nun endlich die Möglichkeit, stadtnah moderne und verträgliche Verkaufsflächen zu entwickeln“, so Dr. Rainer Behrend weiter. Die Kritik der Gemeinden Rüsselsheim und Hochheim sei unberechtigt.


Informationen für die Presse: Annett Munterer
 

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