Präsidium stimmt über weiteres Vorgehen ab

2007-03-15


Das Frankfurter Verwaltungsgericht hat auf das von den drei Vizepräsidenten (Albrecht, Bollin-Flade, Gehring) angestrengte Eilverfahren heute auf Grundlage der kursorischen Prüfung die einstweilige Anordnung bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache getroffen, die Vizepräsidenten-Positionen vorerst nicht durch Nachwahl neu zu besetzen. Für die IHK ergibt sich daraus, dass die für den 21. März 2007 im Rahmen der turnusgemäßen Vollversammlung geplante Nachwahl nicht vorgenommen werden kann.

Gemäß der Satzung der IHK bleiben damit die drei Vizepräsidenten bis auf weiteres Mitglieder des Präsidiums. Präsident Dr. Joachim v. Harbou wird das Präsidium kurzfristig zusammenrufen, um das weitere Vorgehen abzustimmen. „Ich habe von Anfang an deutlich gemacht, dass die Tür für eine konstruktive Zusammenarbeit weiter offen ist“, erklärt Dr. Joachim v. Harbou, Präsident der IHK Frankfurt am Main.


Informationen für die Presse: Annett Munterer
 

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