Badeschiff am Main wäre ein Highlight für Frankfurt

08-09-2007


„Mit der Schaffung des jüngst präsentierten Badeschiffes auf dem Main wäre ein positives Signal für die Stadt Frankfurt verbunden. Denn bisher haben wir zu wenige Projekte mit Leuchtturmcharakter, die der Dynamik und Bevölkerungsstruktur des Standortes Frankfurt gerecht werden und die Stadt attraktiv für die Ansiedlung der Kreativen und High Potentials machen“, stellt IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Gräßle fest. Mit der Wiederbelebung einer einstigen Tradition im innerstädtischen Mainraum erhielte Frankfurt eine neue Attraktion, die ihresgleichen suchen könne. Es wäre außerdem ein Beitrag zur weiteren Aufwertung der im vergangenen Jahrzehnt für die Frankfurter Bevölkerung erschlossenen Mainuferbereiche. „Mit der Entwicklung des Westhafens, des Schlachthofs und der Mainufer wurde der Stadt ein Mehr an Lebensqualität gegeben, so dass heutzutage wieder zu Recht von Frankfurt am Main gesprochen werden könne“, so Gräßle weiter. Um im Wettbewerb der Regionen auch weiterhin als attraktiver Standort wahrgenommen zu werden, gelte es nun diese Entwicklungen konsequent fortzuführen. Daher böte die Ansiedlung eines Badebootes in zentraler Lage zu Füßen des Museumsufers eine hervorragende Möglichkeit, das urbane Leben und die Frankfurter Bevölkerung noch mehr mit ihrem Fluss zu verknüpfen und damit die Freizeitqualitäten des innerstädtischen Mainraumes und insgesamt die Attraktivität der ganzen Stadt weiter zu erhöhen.


Informationen für die Presse: Annett Munterer
 

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