IHK begrüßt Baubeginn der vierten Bahn am Flughafen Frankfurt

13.5.2009

Die IHK Frankfurt am Main begrüßt den mit dem Spatenstich vollzogenen Baubeginn der Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens. „Nur mit einem Ausbau der wichtigen Verkehrsdrehscheibe kann die überragende wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens für die Stadt Frankfurt und die Rhein-Main-Region dauerhaft gesichert werden. Es ist erfreulich, dass nach zehnjähriger Planungszeit die Bauarbeiten endlich starten und somit der Zeitplan bis 2011 eingehalten werden kann. Nur ein wettbewerbsfähiger Frankfurter Flughafen ist Garant für eine wirtschaftlich starke Region FrankfurtRheinMain“, sagt Dr. Hans-Peter Debling, Geschäftsführer Standortpolitik der IHK Frankfurt am Main.

Da der Luftverkehr langfristig ein Wachstumsmarkt bleibt und zusätzliche Passagier- und Frachtaufkommen in Frankfurt ohne Ausbau nicht mehr bewerkstelligt werden können, ist eine bedarfsorientierte Erweiterung des Flughafens zwingend notwendig. Unter Nutzung aller operationellen Möglichkeiten können derzeit 83 Bewegungen pro Stunde abgewickelt werden. Um international wettbewerbsfähig zu sein, ist jedoch ein Koordinationseckwert von 120 Bewegungen in der Stunde, den die Flughäfen Amsterdam, Paris und Madrid bereits haben, dringend notwendig. Dies ist nur durch eine neue Landebahn erreichbar. Dabei ist es besonders in Zeiten des konjunkturellen Abschwungs wichtig, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Mit dem Ausbau des Frankfurter Flughafens werden in der Region zu den 70.000 bereits existierenden bis zum Jahr 2020, 40.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.
 

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