IHK-Präsident fordert engere Kooperation in FrankfurtRheinMain

26.5.2009

„Die Region ist die Stadt der Zukunft. Nachhaltiges Wachstum wird in FrankfurtRheinMain vor allem dadurch entstehen, dass die regionale Kooperation und Integration eine neue Qualität erreicht“, sagte Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main. Zu Beginn des Symposiums „Wirtschaftsstandort FrankfurtRheinMain: Nachhaltiges Wirtschaftswachstum erreichen“ betonte Dr. Müller, dass das Geschäftsmodell der Region dringend weiterentwickelt werden müsse. Vor 250 Politikern und Unternehmern verwies er auf die Vielzahl der regionalen Einrichtungen und forderte, die regionale Wirtschaftsförderung zu optimieren. „Das IHK-Forum Rhein-Main bietet den Verantwortlichen der Region an, als Plattform zur Schaffung einer regionalen Wirtschaftspolitik zu fungieren. Dazu muss ein Modus entwickelt werden, der auf die polyzentrische Struktur der Region passt, der keine politische Ebene vernachlässigt und der die kommunalen Identitäten respektiert.“

Die Durchführung einer Internationalen Bauausstellung in FrankfurtRheinMain bewertete Dr. Müller als „Identität stiftendes Großereignis“ und „Katalysator für das Zusammenwachsen der Region“. Der IHK-Präsident bot den beteiligten Akteuren die Unterstützung bei der Durchführung der IBA an. “Die IHKs unterstützen die IBA in FrankfurtRheinMain und reichen den Kommunen und der Landesregierung die Hand“. 

Das IHK-Symposium „Wirtschaft trifft Politik“ in der IHK Frankfurt am Main ist eine Veranstaltung des IHK-Forums Rhein-Main. Entscheider aus Politik und Wirtschaft erörtern gemeinsam die richtige Strategie zur künftigen Positionierung von FrankfurtRheinMain.

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