Ministerpräsident im Gespräch mit IHK-Präsidium

27.5.2009

Es ist das gemeinsame Anliegen von Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und hessischer Landesregierung, die Region FrankfurtRheinMain gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervortreten zu lassen. Bei einem Gespräch des Präsidiums der IHK Frankfurt am Main mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch plädierten beide Seiten für eine Vertiefung regionaler Kooperationen in FrankfurtRheinMain.

Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main, sicherte dabei die Unterstützung der IHK Frankfurt am Main zu und betonte, dass vor allem dem drohenden Fachkräftemangel entgegengewirkt werden müsse. „Aufgrund des demographischen Wandels ist Bildung die entscheidende Stellschraube, die wir in die richtige Richtung drehen müssen, um als Standort wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagte Dr. Müller.
Koch hob die Bedeutung der IHKs als „Motoren für das Zusammenwachsen von FrankfurtRheinMain“ hervor. „Die Landesregierung hat ein großes Interesse, die Region zu stärken. Deshalb werden wir weiterhin intensiv mit der IHK Frankfurt am Main zusammenarbeiten und gemeinsam Ansätze entwickeln, wie diese lebenswerte und wirtschaftsstarke Region gesichert werden kann“, sagte Koch.

Weitere Themen im Verlauf des Gesprächs waren die Durchführung einer Internationalen Bauausstellung in FrankfurtRheinMain, neue Wege der beruflichen Ausbildung sowie das Vorgehen der hessischen Landesregierung in Bezug auf Opel. Das IHK-Präsidium begrüßte die Äußerung von Ministerpräsident Koch, dass aus Opel kein Staatsunternehmen gemacht werden dürfe. Vielmehr sollten Arbeitsplätze mit Hilfe eines überzeugenden Konzeptes eines Investors gesichert werden.
 

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