IHK-Präsident Dr. Müller: Transparenz und Offenheit

22.6.2009

Transparenz nach innen und Kommunikation nach außen sind die Leitmotive, die das Präsidium der IHK Frankfurt am Main als Markierungspunkte für die Arbeit der nächsten Jahre sieht. "Es gibt viele konkrete Anliegen, die wir als IHK für die Wirtschaft in der Region zu erledigen haben. Dies werden wir gemeinsam angehen und dann auch erfolgreich umsetzen", sagte Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main, anlässlich der IHK-Vollversammlung. Er forderte dazu auf, die in den Gremien versammelte Expertise und die vielen persönlichen Potenziale zielorientiert zum Einsatz zu bringen und durch konstruktive Debatten in der Vollversammlung und in den Ausschüssen die IHK Frankfurt als Sprachrohr der Wirtschaft zu stärken.

Das in der vorangegangenen Vollversammlung neu gewählte Präsidium möchte vor allem die Zusammenarbeit zwischen den 19 Ausschüssen der IHK Frankfurt und der Vollversammlung vertiefen. "Mein Anliegen ist es, dass die Ergebnisse der Arbeit in den Ausschüssen so aufbereitet werden, dass wir sie in der Vollversammlung als Beschlussvorlagen einbringen können. Das hilft uns, mit fundierten Positionen der Frankfurter Wirtschaft in die Gespräche mit Politik und Verwaltung und anderen Beteiligten zu gehen", sagte IHK-Präsident Dr. Müller. Er kündigte an, die Mitgliedsunternehmen noch stärker in die Arbeit der IHK einzubinden. "Transparenz zu den Mitgliedsunternehmen ist eine Kernaufgabe der Ausschüsse, denn dort sind die Interessen der Branchen gebündelt. Ich denke, die Ausschüsse müssen eine stärkere Rolle bei der Einbindung der Mitgliedsunternehmen übernehmen".

Außerdem wird das IHK-Präsidium die Weiterentwicklung von FrankfurtRheinMain vorantreiben. "Aus Sicht des Frankfurter IHK-Präsidiums kann eine Internationale Bauausstellung als ein identitätsstiftendes Projekt der Region wirken. Die politische Diskussion um die IBA ist indessen nach  einer ersten Begeisterung schwieriger geworden. Sollten sich das Land und die beteiligten Kommunen in nächster Zeit eindeutig für die IBA erklären, dann bin ich sicher, dass auch die Wirtschaft ihren Teil beisteuern wird", erklärte Dr. Müller.
 

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