Azubis dürfen nicht unter Krise leiden

26.6.2009

„Auszubildende dürfen nicht die Leidtragenden der aktuellen Wirtschaftskrise sein. Es müssen alle Möglichkeiten ausgelotet werden, im Falle von Unternehmensinsolvenzen die Fortsetzung der Ausbildung junger Menschen zu garantieren“, sagte Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main, zum Auftakt der 16. Berufsbildungsmesse Rhein-Main. Er forderte Wirtschaft und Politik gleichermaßen auf, die Ausbildung des dringend benötigten Fachkräftenachwuchses in der Region auch bei einem möglichen Anstieg von Unternehmensinsolvenzen sicherzustellen. „Angesichts der derzeitigen Wirtschaftslage bedarf es unkonventioneller Wege, die Ausbildung von Jugendlichen fortzusetzen“, sagte Dr. Müller. Die IHK Frankfurt am Main werde in solchen Fällen dafür Sorge tragen, dass junge Menschen, die aufgrund der Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebes ihre Lehre nicht fortsetzen können, weitervermittelt werden. 
 

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