IHK-Präsident begrüßt japanischen Generalkonsul

24.09.2009

Die Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen hessischen und japanischen Unternehmen stand im Mittelpunkt des Treffens von Toyoei Shigeeda, Japanischer Generalkonsul, Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main, und Dr. Jürgen Ratzinger, IHK-Geschäftsführer International Business. "Eines unserer wichtigsten Anliegen ist es, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Hessen und Japan zu stärken", sagte Shigeeda bei dem Treffen am Mittwoch in der IHK Frankfurt am Main. Der Standort Frankfurt spiele hierbei ein wichtige Rolle. Denn für japanische Unternehmen ist Frankfurt einer der wichtigsten Standorte in Deutschland. Im IHK-Bezirk Frankfurt am Main sind derzeit 211 japanische Unternehmen tätig.
"Die intensiven Gespräche haben das ökonomische Potenzial hessischer und japanischer Unternehmen deutlich gemacht, das es gilt, im beiderseitigen Interesse zu nutzen", sagte Dr. Ratzinger. Daher wollen beide Seiten zukünftig die bestehenden wirtschaftlichen Kooperationen ausbauen. Auf dem Gebiet der Forschung arbeiten Unternehmen aus beiden Ländern bereits eng zusammen; vor allem im chemischen und pharmazeutischen Bereich bestehen zahlreiche gemeinsame Projekte. Japan ist für Hessen ein wichtiger Handelspartner. Jährlich exportieren hessische Unternehmen Waren im Wert von rund eine Milliarde Euro nach Japan.
 

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