"Haus der Region" ein guter Impuls für FrankfurtRheinMain

9.10.2009

"Die Vereinbarung von Stadt Frankfurt, Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis zur Festigung der regionalen Zusammenarbeit ist ein guter Impuls für die  angestrebte Entwicklung des Wirtschaftsraums FrankfurtRheinMain", sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Dr. Mathias Müller. "Die Inhalte dieser ersten Kooperationsvereinbarung sind praxisnah und relevant. Ein "Haus der Region" hat einen hohen praktischen Nutzen und stellt ein sichtbares Symbol dar für viele Schritte, die sich daran anschließen lassen." Nach den zahlreichen Anstößen aus der Wirtschaft zur verstärkten regionalen Zusammenarbeit seien die Gebietskörperschaften nun auf dem richtigen Weg. Auch die Initiative zur gemeinsamen Sicherung der Kinderversorgung sei ein positiver Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der weichen Standortfaktoren. "Der Wettbewerb der Unternehmen um gute Fachkräfte wird in hohem Maß über die weichen Standortfaktoren der Regionen ausgetragen. Dabei ist die Qualität der Bildungsangebote ganz entscheidend."

Weitere Vereinbarungen zur regionalen Zusammenarbeit könnten nun auf dieser Basis vorangetrieben werden, sagte Dr. Müller. Auch mit Blick auf den Gesetzgeber sei es ratsam, die verschiedenen Handlungsfelder durch nachbarschaftliche Abstimmungen weiter zu entwickeln. "Wenn demnächst die Novelle des Ballungsraumgesetzes
ansteht, könnte sich der Landtag dann auf schon geschaffene Kooperationen
beziehen. So entsteht aus eigener Gestaltung das Profil der Region."
 

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