8. Frankfurter Sicherheitstag – Risiken für mittelständische Unternehmen durch Angriffe von innen und außen

19.11.2009

Über die stetig steigenden Sicherheitsrisiken und Gefahrenpotenziale für mittelständische Unternehmen sowie deren Möglichkeiten, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen, diskutierten rund 200 Teilnehmer am 8. Frankfurter Sicherheitstag in der IHK Frankfurt am Main. "Die Veranstaltungsreihe hat sich als ein Informationstreffpunkt für mittelständische und für Unternehmen der Sicherheitsbranche entwickelt. Firmen haben erkannt: Nur wer rechtzeitig ein umfassendes und systematisches Sicherheits-, Kontinuitäts- und Risikomanagement aufbaut, kann sich adäquat schützen", sagte Thomas Stetz, stellvertretender Geschäftsführer der IHK Frankfurt am Main.

Um Schäden bereits im Vorfeld abzuwenden, sollten Unternehmen über ein entsprechendes Krisenmanagement verfügen und in der Lage sein, in Krisenfällen mit Medien zu kommunizieren. Experten wie Dr. Stefan Heißner, Lead Partner, Fraud Investigation & Dispute Services, Ernst & Young, Dr. Heiner Hugger, Fachanwalt, Clifford Chance, und Peter Höbel, Krisenkommunikator, beantworteten hierzu die Fragen der Veranstaltungsteilnehmer und gaben Tipps zur Prävention. "Damit aus einer ungewollten Medienpräsenz kein langfristiger Imageschaden entsteht, ist ein effizientes Krisenmanagement und eine professionelle Krisenkommunikation gefragt", sagte Höbel. Auf die hohe Bedeutung von Vorsorgemaßnahmen zur Angriffsvermeidung von wirtschaftskriminellen Handlungen verwies Wolfhard Hoffmann, Polizeipräsident a. D., Frankfurt am Main. Durch die Veranstaltung führte Moderator Rudi Cerne („Aktenzeichen XY…ungelöst“).
 

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