IHK Frankfurt am Main veröffentlicht Wirtschaftszahlen 2009

22.2.2010

Trotz Krise stark: Das zeigt der Blick in den neuen Flyer "IHK Bezirk in Zahlen 2010" der IHK Frankfurt am Main. "Der Standort FrankfurtRheinMain hat in der Krise seine Stärke unter Beweis gestellt. Die Bruttowertschöpfung im IHK-Bezirk und die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist gestiegen. Im vergangenen Jahr wuchsen die Beschäftigungsverhältnisse in Frankfurt am Main, im Hochtaunus- und  Main-Taunus-Kreis um 1,9 Prozent auf 651.303. Mittlerweile arbeitet über die Hälfte davon im Dienstleistungsbereich", sagte Dr. Hubertus Hille, Chef-Volkswirt der IHK Frankfurt am Main.

Mit 61.033 Millionen Euro hat sich die Bruttowertschöpfung des IHK-Bezirks im Vergleich zum Vorjahreswert, der bei 59.853 Millionen Euro lag, erhöht. Sie ist dabei sowohl in der Stadt Frankfurt (1,3 Prozent) als auch im Hochtaunus- (3,3 Prozent) und im Main-Taunus-Kreis (4,6 Prozent) gestiegen. Insgesamt leistete der IHK-Bezirk einen Beitrag von 31,7 Prozent zur Bruttowertschöpfung in Hessen. Die Kaufkraft 2009 lag im gesamten Kammerbezirk sowohl über dem hessischen als auch über dem bundesweiten Durchschnitt.

Mit Blick auf die Wirtschaftszweige stellt der Dienstleistungssektor den Löwenanteil dar: Über 62 Prozent aller Unternehmen in der Region zählen zum Dienstleistungssektor. Mit 21,6 Prozent rangiert der Handel auf dem zweiten Platz. Die Unternehmen aus dem Gast-, Verkehrs- und Lagergewerbe stellen neun Prozent; das produzierende Gewerbe 7,2 Prozent aller Unternehmen.

Einen Überblick über die wichtigsten Wirtschaftszahlen gibt der Flyer "IHK-Bezirk in Zahlen 2010", der zum Download zur Verfügung steht unter: http://www.frankfurt-main.ihk.de/zahlenflyer.


 

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