EZB-Neubau stärkt Finanzplatz

19.5.2010

„Der Neubau der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend ist ein nachhaltiges Bekenntnis der EZB zum Standort Frankfurt am Main. Die Entscheidung, sich mit einem Neubau langfristig an Frankfurt am Main zu binden, trägt zur weiteren Profilierung des Finanzplatzes im internationalen Wettbewerb bei“, sagt Dr. Lutz Raettig, Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main, anlässlich des Spatenstichs zum EZB-Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Großmarkthalle im Frankfurter Ostend. Dr. Raettig ist überzeugt, dass sich mit der Neuerrichtung der Zentrale der wichtigsten europäischen Finanzinstitution weitere Banken und Institutionen in Frankfurt ansiedeln werden. „Der EZB-Neubau wird eine Strahlkraft entfalten, die weitere Akteure der Finanzbranche an den Main ziehen wird.“

Dr. Raettig betont, dass mit dem EZB-Neubau im Frankfurter Ostend ein neues Highlight in der Skyline der Stadt Frankfurt am Main und ein neues Wahrzeichen für die internationale Bedeutung des Finanzplatzes entsteht. In der Neuerrichtung der EZB sieht er gerade in Zeiten der politischen Verunsicherung ein Symbol der Stärke der Institution EZB und der europäischen Gemeinschaftswährung.

Von der Errichtung des Neubaus wird der gesamte Stadtteil Ostend eine weitere Belebung erfahren. „Der Einzug der Europäischen Zentralbank ins Frankfurter Ostend und die damit verbundene Verbesserung der Infrastruktur führt zu einer weiteren Aufwertung des Quartiers um den Ostbahnhof. Davon werden der dort ansässige Handel und die Bevölkerung gleichermaßen profitieren“, sagt Dr. Raettig.
 

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