Mehr Hessen beginnen im Herbst ihre Ausbildung

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6. Juli 2010

Die Ausbildungsbereitschaft der hessischen Unternehmen nimmt wieder Fahrt auf, nachdem sie in den wirtschaftlich unsicheren Vorjahren einen Dämpfer erlitten hat. Bei den Bewerbern stößt die Wirtschaft damit auf offene Ohren: In Hessen wurden bis Ende Juni 4,3 Prozent mehr Vertragsabschlüsse in IHK-Ausbildungsberufen registriert als noch im Vorjahresmonat.

"In Internet-Portalen, in der Zeitung, an Schulen und über die IHK-Organisation machen hessische Unternehmen auf ihre freien Ausbildungsplätze aufmerksam. Mit ihren Angeboten trifft die Wirtschaft auf großen Zuspruch bei den jugendlichen Bewerbern und rüstet sich gleichzeitig für den Fachkräftemangel", sagte Dr. Brigitte Scheuerle, Federführerin berufliche Bildung der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern. Dieses Jahr hätten bereits 14.502 Bewerber einen Ausbildungsvertrag unterzeichnet. Das sind 595 Verträge mehr als im Vorjahresmonat. Besonders erfreut zeigte sich Dr. Brigitte Scheuerle darüber, dass diese unterschriebenen Ausbildungsverträge erst 60 Prozent aller vorhandenen Ausbildungsplätze abdecken. "Die Zeichen stehen gut, dass Bewerber auch nach Ferienbeginn noch einen Ausbildungsplatz in Hessen finden", sagte  Scheuerle.

Auf der Internet-Plattform der hessischen IHKs stehen derzeit noch über 1.800 offene Stellen zur Verfügung. Besonders gute Chancen einen Ausbildungsplatz zu finden, haben Bewerber für die Berufe Fachinformatiker, Restaurantkaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Bürokommunikation.

Die Mitgliedsunternehmen der hessischen Industrie- und Handelskammern stellen 60 Prozent aller Ausbildungsberufe in Hessen. Bewerber können aus einem Portfolio von 300 anerkannten Ausbildungsberufen in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung wählen. 

Informationen zu offenen Ausbildungsangeboten gibt es im Internet unter www.ihk-hessen.de/lehrstellen
 

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