IHK Frankfurt am Main ehrt die 230 besten Auszubildenden

3.9.2010

Eine gute Prüfungsvorbereitung zahlt sich aus: Am Donnerstag ehrte die IHK Frankfurt am Main die besten Auszubildenden aus Frankfurt sowie den Kreisen Hochtaunus und Main-Taunus. Von 6500 erfolgreichen Absolventen erhielten 230 angehende Fachkräfte – darunter rund 20 Prozent mit Migrationshintergrund – die Abschlussnote "sehr gut". Dabei lohnte sich für 23 der Auszubildenden die Bestenehrung am Börsenplatz gleich doppelt. Sie wurden nicht nur als die Besten ihres Berufs im IHK-Bezirk, sondern auch als die hessenweit herausragendsten Auszubildenden geehrt. Mit einer Traumpunktzahl von 100 schloss Karoline Nawrat als Beste aller Ausgezeichneten ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel ab.

"Mit Ihren hervorragenden Zeugnissen haben Sie den Grundstein gelegt für Ihren Aufstieg auf der Karriereleiter", sagte Karen Hoyndorf, Stellvertretende Präsidentin der IHK Frankfurt am Main. In ihrer Begrüßungsrede dankte sie sowohl den Ausbildungsbetrieben als auch den Lehrern der Berufsschulen für ihr Engagement. Gleichzeitig ermutigte sie alle Absolventen, sich nicht auf den errungenen Lorbeeren auszuruhen. "Setzen Sie sich Ziele, bleiben Sie nicht stehen." Denn schließlich halte das Arbeitsleben stets neue Herausforderungen bereit, die eine kontinuierliche Qualifizierung voraussetzten. Auch Jutta Fleck, bekannt als die Frau vom Check-Point Charlie, bestärkte die Jugendlichen in ihrer Festrede, sich stets neue Ziele zu setzen und den Weg, für den sich die Absolventen entscheiden, zu gehen. 

Bei den Abschlussprüfungen der IHK Frankfurt am Main traten insgesamt 7000 Auszubildende aus 120 Berufen an. Davon legten 3,3 Prozent ihre Prüfung mit der Note „sehr gut“ und mithin mit einer Punktzahl von mindesten 92 ab. Die 23 landesbesten Auszubildenden qualifizierten sich mit ihren herausragenden Ergebnissen gleichzeitig für die Ehrung der Bundesbesten am 13. Dezember in Berlin.
 

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