Clusterforum Logistik RheinMain: Vernetzung der Logistikbranche vorantreiben

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9.9.2010
 
Kaum ein Standort in Mitteleuropa sei so sehr von funktionierenden Logistikprozessen und einer optimal aufgestellten Logistikwirtschaft abhängig wie der Ballungsraum FrankfurtRheinMain. Darin sind sich Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main, und Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport der Stadt Frankfurt am Main, einig. Zu Beginn des Clusterforums Logistik RheinMain betonten sie, dass Investitionen in Forschung und Innovationen – gerade in den logistischen Prozessen als Bindeglied zwischen Produktion und Handel und als Garant von optimalen Beschaffungs- und Distributionsprozessen –, die beste Strategie für einen stabilen Aufschwung ist.
 
Frankfurt lebe von seiner Zentralität und Vernetzung, seiner Rolle als Drehkreuz und Knotenpunkt in den Bereichen Logistik, Verkehr, Transport, Handel, Information und Telekommunikation. Die Stadt Frankfurt habe gezielt die Voraussetzungen für die heutige Positionierung geschaffen, sei es mit klassischen Investitionen in den Standort, einer aktiven Ansiedlungspolitik oder letztendlich dem fortschreitenden Ausbau des Frankfurter Flughafens. Die Stärkung von Netzwerken und die Unterstützung von Neugründungen müssten jedoch kontinuierlich vorangetrieben werden. Frankfurts erstklassige Infrastruktur auf den Gebieten der Logistik und der Mobilität sollen dafür weiter ausgebaut werden. Um das in der Region vorhandene Wissen um Logistik, Mobilität und Verkehrswissenschaften zu bündeln, entstehe ein House of Logistics and Mobility (HOLM), in dem künftig auch das neu eröffnete Automobilwissenschaftliche Zentrum angesiedelt werden soll.
 
Die Veranstaltung Clusterforum Logistik RheinMain wurde von der Wissensinitiative Logistik RheinMain und der IHK Frankfurt am Main in Kooperation mit der Gründungsinitiative Frankfurt HOLM, der Wirtschaftsförderung Frankfurt und dem kcm KompetenzCentrum Mobilität durchgeführt. Zu Beginn des Forums diskutieren Experten aus Rhein-Main und aus Übersee, wie ihre Regionen und Hochschulen als Standorte für wissenschaftliche Logistikkompetenz aufgestellt sind und welche Angebote sie für die Wirtschaft vorhalten.
 
In der Kooperationsbörse stellten die wissenschaftlichen Einrichtungen den interessierten Teilnehmern in kleinen Gesprächsrunden ihre logistikbezogenen Angebote und Projekte vor.
 
 

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