Förderprojekt unterstützt gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand

03.05.2011

Wer soziale Verantwortung übernimmt, tut nicht nur Gutes für die Gesellschaft, sondern punktet damit auch im Wettbewerb. Denn immer mehr Kunden, Geschäftspartner und Beschäftigte achten bei der Auftragsvergabe oder der Wahl des Arbeitgebers auf soziale und ökologisch Belange. Damit künftig noch mehr kleine und mittelständische Unternehmen Konzepte für eine strategisch nachhaltige Unternehmensführung entwickeln können, bietet die Bundesregierung ein Förderpro- gramm an. Noch bis zum 30. Juni können hierfür Interessenbekundungen eingereicht werden.  

„Unternehmen wissen, dass Corporate Social Responsibility ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Aufgrund knapper Ressourcen können jedoch nicht alle Betriebe ein CSR-Konzept entwickeln", sagt Reinhard Fröhlich, Geschäftsführer Unternehmenskommunikation der IHK Frankfurt am Main. Das Förderprogramm der Bundesregierung, das ein Beratungs- und Coachingprogramm umfasst, biete daher kleinen und mittleren Betrieben eine gute Gelegenheit, um passgenaue Lösungsansätze für eine nachhaltige Unternehmensführung zu entwickeln.  

Das Förderprogramm der Bundesregierung unterstützt CSR-Beratungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Geschäftsführungen, Beschäftigte und Belegschaftsvertreter. Es umfasst die Aktionsfelder „Arbeitsplatz", „Umwelt", „Markt" und „Gemeinwesen" und richtet sich neben kleinen und mittleren Unternehmen unter anderem an Bildungsträger, Vereine, Stiftungen und Innungen. Das Programm hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamt-Fördervolumen von 21 Millionen Euro.   

Mehr Informationen zum Programm und zum Bewerbungsverfahren stehen unter www.esf.de  


 

 

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