Vollversammlung will Beratung zur Osthafen-Entwicklung vertiefen

22.06.2011

Die Vollversammlung der IHK Frankfurt am Main will die Beratung über die weitere Entwicklung des Osthafens auf ihrer nächsten Sitzung am 28. September 2011 vertiefen. Dies beschlossen die Mitglieder bei der Sitzung am Dienstag in Hofheim. Zuvor war ein Papier des Arbeitskreises Osthafen mit dem Titel „Standort Frankfurter Osthafen: Den Betrieben Planungssicherheit geben – Die Zukunft Frankfurts als Finanzmetropole und modernen Dienstleistungs- und Industriestandort sichern“ vorgestellt worden.

In der weiteren Beratung dazu wollen die Mitglieder der Vollversammlung sich vertieft ins Bild setzen über die volkswirtschaftliche und verkehrswirtschaftliche Bedeutung das Hafens für Stadt und Region sowie die Gestaltung des künftigen Gewerbe- und Wohnflächenbedarfs der Stadt Frankfurt im Kontext der regionalen Wirtschaftsentwicklung behandeln.

Im Vorfeld hatte die IHK Frankfurt das Thema mit Beratungen unter Einbezug von Vertretern von Hafenunternehmen aufbereitet. Der Arbeitskreis unter Leitung von Mitgliedern des IHK-Präsidiums hatte unter anderem vorgeschlagen, dass im Sinne der Flexibilität künftiger Stadtentwicklung neue Verträge zwischen Hafengesellschaft und gewerblichen Betrieben künftig auf den einheitlichen Endzeitpunkt des Jahres 2030 hin terminiert sein sollten.

 

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