Frankfurt und Offenbach sorgen beim Umbau des Kaiserleikreisels für Lichtblick

27.01.2012

Als Lichtblick für die Weiterentwicklung der Metropolregion FrankfurtRheinMain bezeichnen die Industrie- und Handelskammern Frankfurt am Main und Offenbach am Main das geschlossene Auftreten der beiden Städte Offenbach und Frankfurt gegenüber dem Bundesverkehrsministerium zur Durchsetzung einer Beteiligung des Bundes an den Kosten des Kaiserleikreisels. „Wenn dieses Beispiel Schule macht, dann ist FrankfurtRheinMain auf dem richtigen Weg. Denn nur über die eigenen Stadtgrenzen hinweg ist der Wettbewerb der Metropolregionen zu gewinnen“, sagt Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main. In der interkommunalen Zusammenarbeit sehe er daher ein wichtiges Zukunftsmodell für die Metropolregion FrankfurtRheinMain. Eva Dude, Hauptgeschäftsführerin der IHK Offenbach am Main, betont: „Vom Umbau des Kaiserleikreisels profitieren beide Städte. Nur mit gemeinsamen Anstrengungen lässt sich das Projekt realisieren.“

Die IHKs Frankfurt und Offenbach werten den zügigen Umbau und die daraus resultierende Entlastung des Verkehrsknotens Kaiserleikreisel als einen wichtigen Beitrag zur Entzerrung und Verbesserung des Verkehrsflusses. „Bereits heute stößt der Verkehr an seine Grenzen. Dieses Defizit muss beseitigt werden, denn die Mobilitätsinfrastruktur ist als harter Standortfaktor eine der Stellschrauben, die über die Attraktivität von Standorten entscheidet“, betont Gräßle. Dude ergänzt: „Der Umbau ist die Grundlage für die weitere Entwicklung des Gewerbestandorts Kaiserlei und des Frankfurter Ostens im Bereich der zukünftigen EZB.“ Deshalb dürften an diesem bedeutenden Verkehrsknoten keine Experimente erfolgen. Es gelte, den Umbau zügig und zeitnah umzusetzen – im Sinne beider Städte.

 

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