Mit dem Zwischenzeugnis in der Hand um Ausbildungsplatz bewerben

 

03.02.2012

 

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich um attraktive Ausbildungsplätze in interessanten Berufen zu bewerben: Mit dem Zwischenzeugnis, das die hessischen Schülerinnen und Schüler am heutigen Freitag druckfrisch erhalten, sollten sie nun ihre Bewerbung für einen Ausbildungsplatz starten.

 

Viele Frankfurter Unternehmen warten bereits händeringend auf Bewerberinnen und Bewerber. Denn angesichts des bevorstehenden Fachkräftebedarfs werden junge Nachwuchskräfte dringend benötigt. „Bereits im letzten Jahr konnten rund 1.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. Diese werden nun wieder angeboten“, schätzt Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK).

 

Deshalb inserieren schon jetzt fast 500 Unternehmen in der Ausbildungsplatzbörse der IHK Frankfurt – die meisten bieten gleich mehrere Ausbildungsplätze an. Unter www.frankfurt-main.ihk.de/lehrstellenboerse können Schüler Ausbildungsberufe nach wichtigen Kriterien filtern und Stellenangebote einsehen.

 

Wer ein vielversprechendes Angebot bei einem interessanten Unternehmen gefunden hat, sollte sich unverzüglich bewerben. „Dabei ist es wichtig, dem Zwischenzeugnis auch noch das Abschlusszeugnis des letzten Jahres beizulegen“, rät Dr. Scheuerle. Unverzichtbar sei außerdem der Lebenslauf, der zusätzlich zu den biografischen Daten auch Hobbies und ehrenamtliche Aktivitäten aufführt. Im Anschreiben sollten die Schülerinnen und Schüler begründen, warum sie sich das jeweilige Unternehmen und den Ausbildungsberuf ausgewählt haben. „Damit ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Einstieg in den Beruf schon geschafft!“

 

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