Leitfaden gibt Orientierung bei Außengastronomie in Frankfurt

08.03.2012

Bei gutem Wetter schmeckt der Kaffee im Freien umso besser. „Sommer- und Wirtschaftsgärten sind daher sowohl bei Gastronomen als auch bei Kunden in Frankfurt beliebt. Zudem tragen sie zu einer belebten und attraktiven Innenstadt bei“, sagt Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main. Allerdings stießen diese Außengastronomien an ihre Grenzen, wenn Rechtsvorschriften nicht eingehalten würden. Denn weder bei Wirtschafts- noch bei Sommergärten dürfen Zelte bzw. feste gebäudeähnliche oder zeltartige Auf- und Umbauten errichtet werden.

Orientierung bei der Gestaltung von Außengastronomien gibt der „Leitfaden zur Beantragung und zum Betreiben von Wirtschafts- und Sommergärten in Frankfurt“, der in Zusammenarbeit mit der IHK Frankfurt, Gastronomen, dem Hotel- und Gaststättenverband sowie Vertretern verschiedener städtischer Dezernate und Ämter entstanden ist.

„Um konfliktfrei Wirtschafts- und Sommergärten in Frankfurt betreiben zu können, gibt der Leitfaden umfassende Hilfestellung und bietet Rechtssicherheit“, sagt Eduard M. Singer, Vorsitzender des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Hessen (DEHOGA) in Frankfurt. „Die Broschüre wird dazu beitragen, dass die Fragen der aktuellen Diskussion über das Betreiben von Außengastronomien, insbesondere das Umbauen dieser Flächen mit Zelten, transparent beantwortet werden. Jeder Gastronom findet in dem Leitfaden Auskunft wie und ob er einen Wirtschafts- oder Sommergarten beantragen und betreiben kann“, betont Singer.

Unter dem Stichwort „Leitfaden Außengastronomie“ steht die Broschüre zum Download bereit unter www.frankfurt-main.ihk.de und www.dehoga-frankfurt.de

 

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