IHK Frankfurt begrüßt Gründung der Infrastrukturgesellschaft im Hochtaunuskreis

15.03.2012

 

 

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main begrüßt den Beschluss des Kreistags des Hochtaunuskreises, eine „Infrastrukturgesellschaft Hochtaunus“ zu gründen. Die Gesellschaft soll die Themen Untertunnelung der PPR-Kreuzung in Bad Homburg, das Projekt „Regionaltangente West“ (RTW) sowie den Breitbandausbau im Hochtaunuskreis übernehmen. „Wir freuen uns, dass drei für den Hochtaunuskreis wichtige Themen vom Kreistag damit angepackt werden, und erhoffen uns, dass die Infrastrukturgesellschaft zu einer Realisierung aller drei Projekte beitragen wird“, sagte Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main.

 

 „Die Gründung der Infrastrukturgesellschaft könnte der richtige Schritt sein, um die dringend benötigte Beschleunigung der Verkehrsanbindung des nördlichen Hochtaunuskreises zügig anzugehen“, sagte Gräßle. „Die Verkehrsinfrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen und deren Mobilität – auch im Hochtaunuskreis!“, so Gräßle weiter. Dazu zähle auch eine bessere Anbindung an den Flughafen Frankfurt am Main durch die „Regionaltangente West“ für den öffentlichen Personennahverkehr. „Die Grundsteine für eine solche Regionaltangente zu legen, ist in jedem Fall der richtige Schritt.“

 

„Neben der Verkehrsinfrastruktur ist auch die Verfügbarkeit von High-Speed-Internetanschlüssen für jede Region immens wichtig. Bestehende Versorgungslücken hemmen die Entwicklung der Kommunen als Wohn- und Wirtschaftsstandort, denn nicht in allen Teilen des Hochtaunuskreises gibt es mittelfristig ausreichende Internet-Netze“, so Gräßle.

 

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