Ausbildung in Frankfurter IHK-Unternehmen deutlich über dem Hessentrend

05.11.2012

 

Zahlreiche Ausbildungsunternehmen der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main bilden deutlich mehr aus als im Vorjahr: die bei der IHK Frankfurt registrierten Verträge liegen mit 5.975 Verträgen fast zwei Prozent über dem Vorjahreswert und damit deutlich über dem hessischen Durchschnitt, der einen leichten Rückgang von 1,6 Prozent auf 25.167 Verträge verzeichnete.


Deutlich mehr  Elektroniker für Betriebstechnik (2011: 65 / 2012: 87) und Fachinformatiker für Systemintegration (2011: 162 / 2012: 190) konnten unter Vertrag genommen werden. Ebenso haben mehr angehende Pharmakanten (2011: 18 / 2012: 38) wie auch Chemikanten (2011: 84 / 2012: 97) ihre Ausbildung begonnen. Bei den kaufmännischen Ausbildungsberufen steigerten sich besonders die Fachkräfte für Schutz und Sicherheit (2011: 51 / 2012:61) wie auch die Kaufleute für Marketingkommunikation (2011:53 / 2012:87). Damit stiegen die Ausbildungszahlen auf den höchsten Stand seit der Wirtschaftskrise 2008. Die Unternehmen möchten sich damit auf die demografische Entwicklung vorbereiten.


Schließlich werden in Frankfurt in den nächsten Jahren vor allem beruflich qualifizierte Fachkräfte benötigt: der IHK-Fachkräftemonitor prognostiziert einen Bedarf an 60.000 Fachkräften, davon 90 Prozent mit beruflicher Ausbildung.

 

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