Kommunalen Sparwillen weiter fortsetzen

22.02.2013

Die IHK Frankfurt begrüßt die Entscheidung der städtischen Haushaltskommission, die Konsolidierung des Haushalts weiter fortzusetzen. „Dass die Stadt über alle Dezernate hinweg Einsparungen vornimmt, zeigt den Sparwillen des Magistrats. Als richtigen Schritt werten wir insbesondere, dass es keine Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes geben wird. Denn wer die Kosten des Wirtschaftsstandorts Frankfurt weiter nach oben schraubt, sorgt langfristig dafür, dass Unternehmen sich in anderen Städten oder Gemeinden ansiedeln“, sagt Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt.

 

„Die geplanten Einnahmen der Stadt in Höhe von immerhin rund 3 Mrd. Euro in 2013 sollten der Stadt ein gutes Auskommen sichern. Bei jährlichen Ausgaben der Stadt in Höhe von 3,1 Mrd. Euro sind weitere Einsparungen wünschenswert, statt das Haushaltsloch dadurch zu stopfen, dass der Hebesatz der Grundsteuer B von 460 auf 500 Punkte angehoben wird. Unter anderem für Unternehmer und Mieter bedeutet dies wieder höhere Kosten“, betont Gräßle.

 

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