IHKs begrüßen Fortsetzung des erfolgreichen Projekts gegen Ausbildungsabbrüche

14.03.2013

 

Die hessischen IHKs begrüßen die Fortsetzung des Ausbildungsprogramms QuABB, mit dem sie eng zusammenarbeiten. „Eine mögliche professionelle Unterstützung durch Sozialpädagogen überzeugt IHK-Unternehmen, auch schwächeren oder benachteiligten jungen Bewerbern eine Chance zu geben“, sagte Dr. Brigitte Scheuerle, Federführerin für Berufliche Bildung der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern. IHK-Ausbildungs-unternehmen seien dankbar für die Hilfe von QuABB-Betreuern, da betriebliche Konflikte häufig von privaten Problemen, wie familiäre Konflikte oder Sucht, verursacht würden. Die QuABB-Pädagogen müssten häufig reparieren, was im Elternhaus versäumt und in der Schule nicht aufgegriffen werde, so Dr. Scheuerle. „Der bisherige gute Erfolg von QuABB muss unbedingt fortgesetzt werden, da in Zeiten des Fachkräftemangels Ausbildungsabbrüche nach der Probezeit möglichst zu vermeiden sind“, betonte Dr. Scheuerle.

Die hessische Kultusministerin Nicola Beer und der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch gaben heute bekannt, dass das Modellprojekt QuABB („Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb“) bis Ende 2014 verlängert wird.

 

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