Umbau des Bahnhofs ist Chance für Frankfurt

13.11.2013

 

„Der gestern bekanntgegebene geplante Umbau des Vorplatzes des Frankfurter Hauptbahnhofs ist ein gutes Signal für die Anlieger und die gesamte Frankfurter Wirtschaft", erklärt Dr. Alexander Theiss, Geschäftsführer Standortpolitik der IHK Frankfurt am Main. Die Stadt Frankfurt ergreife damit gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG die Chance, das Eingangstor zur Stadt einnehmender, sicherer und funktionaler zu gestallten. Denn zu einer internationalen Stadt wie Frankfurt gehöre ein Bahnhof, der sich als attraktive Visitenkarte gegenüber seinen Besuchern präsentiere. „Jetzt ist zudem der richtige Zeitpunkt, um neben der Platzgestaltung die gesamte Neuordnung des fließenden und ruhenden Verkehrs so zu planen, dass sich die Situation für alle Beteiligten insgesamt verbessert", sagt Dr. Theiss. Die Funktion des Platzes als zentraler Verkehrsknotenpunkt der Stadt müsse beachtet werden, nicht nur ästhetische und raumgestalterische Aspekte dürften im Zentrum der Umgestaltungsplanungen stehen.

Die IHK fordert, dass die Neugestaltung mittelfristig das gesamte Bahnhofsumfeld und somit auch den Umbau des südlichen Bereichs umfassen soll, der zurzeit von den neuen Fernbuslinien genutzt wird. „Hier sollte zügig eine Lösung für den Bau eines zentralen Fernbusterminals gefunden werden, der den Ansprüchen der Fernbusbetreiber sowie der Kunden genügt. Außerdem muss der Hauptbahnhof als zentraler Umsteigeplatz zwischen den Verkehrsmitteln weiter ausgebaut werden“, sagt Dr. Theiss. Er warnt davor, das derzeitige Stellplatzangebot für Taxen vor dem Bahnhof durch eine mögliche Verlagerung auf die Nordseite einzuschränken „Weniger Stellplätze für Taxen wären angesichts der hohen Mobilität der Fahrgäste inakzeptabel“, betont Dr. Theiss.

 

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