Frankfurter Wirtschaft startet mit Volldampf in das neue Jahr

27.1.2014
 

„Die Stimmung der Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main erreicht ein Zwei-Jahreshoch. Mehr als 90 Prozent der Unternehmen erwarten, dass sich die aktuell gute Geschäftslage in diesem Jahr hält oder sogar weiter verbessert. Jedes fünfte Unternehmen will in den kommenden Monaten Beschäftigung aufbauen. Auch die Exporterwartungen haben sich dank der Konjunkturerholung in Europa deutlich verbessert: Mehr als ein Viertel der exportorientierten Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt am Main rechnet mit steigenden Ausfuhren“, kommentiert Prof. Dr. Mathias Müller, Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, die Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn 2014 der IHK Frankfurt am Main unter mehr als 2.800 Mitgliedsunternehmen im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis sowie der Stadt Frankfurt am Main.

 

Damit die Wirtschaft den Druck im Kessel halten kann, müssen jedoch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen stimmen. Mindestlohn und Rentenpläne werden sich nach Einschätzung der Unternehmen jedenfalls als schwere Hypothek erweisen: Mehr als jedes dritte Unternehmen sieht steigende Arbeitskosten als Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung.

 

„Zudem muss der Standort FrankfurtRheinMain stärker als Motor der hessischen Wirtschaft ins Bewusstsein der Entscheidungsträger rücken. Dabei ist der Flughafen ein wesentlicher Grundstein des wirtschaftlichen Erfolgs unserer Region, dem durch immer weitere Debatten über Einschränkungen nicht die Luft zum Atmen genommen werden darf“, so Prof. Dr. Müller weiter.

 

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