Dialog zum Innenstadtkonzept fortsetzen

11.07.2014

 

Die am Mittwoch dieser Woche vorgestellten Eckpunkte des überarbeiteten Innenstadtkonzepts als erster Baustein einer integrierten Stadtentwicklung werden von der IHK Frankfurt am Main begrüßt. Bereits im Jahr 2010, als das Innenstadtkonzept erstmals vorgestellt und breit diskutiert wurde, hatte sich die Frankfurter Wirtschaft intensiv am Dialogprozess beteiligt. In der nun vorgestellten Fortschreibung ist erkennbar, dass die Sorgen der Wirtschaft aufgegriffen wurden. So ist beispielsweise die Umwidmung der Berliner Straße in eine Einbahnstraße vom Tisch. Die Überprüfung dieser Idee war eine der Forderungen der IHK Frankfurt am Main.

"Da das Innenstadtkonzept eine grundlegende Weichenstellung für die Stadtentwicklung der Frankfurter Innenstadt für die nächsten Jahrzehnte darstellt, muss der damals begonnen Beteiligung- und Diskussionsprozess fortgeführt werden", fordert nun Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main. „Je breiter dieser Rahmenplan getragen wird, desto wahrscheinlicher ist auch seine Realisierung und desto geringer werden die Proteste bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen ausfallen", so Gräßle weiter.

Das Innenstadtkonzept wurde als Rahmenplan in dieser Woche von den beteiligten Fachdezernenten Bürgermeister Olaf Cunitz, Rosemarie Heilig sowie Stefan Majer vorgestellt.

 

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